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Kantersieg gegen München

Am Samstag, den 01. Dezember, fand das letzte Spiel der Hinrunde statt. Die Füchse mussten dafür die weite Reise zum FC Stern München antreten.

Mit an Bord waren:
Dimitra Schöpp, Laura Göbel, Shawnee Jürgens, [C] Lena Best, Riana Mena König, Shawnee Jürgens, Jana Baccus, [T] Lena Baccus, Marie Hu, Maren Grzenia, Lena Göbel, Madelyn Castillo Lantigua, Sarah Hoymann, Annika Hinz, Dorit Melchert, Lara Kürbis, [T] Miriam Rustemeier und Corinna Elsemann.

Die Füchse starteten mit einem Treffer ins Spiel. Nach zwei Minuten konnte Riana Mena König auf Vorlage von Winona Jürgens das 1:0 erzielen.
In der Folge erhielt München zwei zwei Minuten Strafen (Stockschlag und Bodenspiel). Die Überzahl der Füchse wusste diese aber nicht zu nutzen. Erst kurz nach Ablauf der zweite Strafe (10. Minute) konnte Winona Jürgens auf Vorlage von Lena Best das 2:0 erzielen.
Kurze Zeit später musste man das 2:1 hinnehmen, ehe Sarah Hoymann (Assist Lena Best) in der 14. Spielminute zum 3:1 traf. Bei diesem Spielstand blieb es bis zur ersten Pause.

Im zweiten Drittel gelang es den Füchsen besser ihre spielerische Überlegenheit aufs Feld zu bringen. Nach einer Minute traf Lena Göbel (Assist Riana Mena König) zum 4:1. Shawnee Jürgens (Vorlage Maren Grzenia) und Lena Best (Assist Jana Baccus) schraubten das Ergebnis bis zur 30. Spielminute auf 6:1 hoch. Kurze Zeit später musste Lara Kürbis für zwei Minuten auf die Strafbank. Die Füchse überstanden die Unterzahl nicht nur, sondern kamen selbst gefährlich vors gegnerische Tor. An einem Treffer scheiterten sie aber knapp.
Vor der Pause traf Lena Best auf Vorlage von Jana Baccus noch zum 7:1.

Das letzte Drittel startete mit einer zwei Minuten Strafe für die Füchse. Marie Hu musste wegen fehlenden Abstands nach einem Freischlag auf die Strafbank. Nun gelang den Füchsen sogar das Unterzahltor. Lena Best traf auf Vorlage von Winona Jürgens zum 8:1.
Sarah Hoymann und Riana Mena König (Vorlage Winona Jürgens) machten das Ergebnis zweistellig.
In der letzten Spielminute erhielt Winona Jürgens eine zwei Minuten Strafe für Stockschlag. Diese änderte aber nichts mehr am Ergebnis. Mit einem 10:1 Sieg schließen die Füchse die Hinrunde ab und befinden sich nun auf dem zweiten Tabellenplatz.

Das verflixte erste Drittel

Am Samstag, den 24.11.2018, luden die Damen der Füchse zum letzten Bundesliga Heimspiel des Jahres in den Fuchsbau ein. Gegner war kein geringerer als der MFBC Grimma, amtierender Deutscher Meister und Pokalsieger. Beide Teams waren bis zum Zeitpunkt des Aufeinandertreffens ungeschlagen, der Sieger dieser Partie würde die Tabellenführung übernehmen. Es gab also spitzen Floorball in der Sporthalle Holzstraße zu sehen.
Die Trainer Kevin und Ralf Buckermann konnten auf folgende Spielerinnen zurückgreifen:

Dimitra Schöpp, Laura Göbel, Shawnee Jürgens, [C] Lena Best, Riana Mena König, Winona Jürgens, Jana Baccus, [T] Lena Baccus, Marie Hu, Lena Göbel, Jana Bornemann, Madelyn Castillo Lantigua, Sarah Hoymann, Greta Melchert, Dorit Melchert, Lara Kürbis, [T] Miriam Rustemeier, Corinna Elsemann

Die Füchse hatten sich im Vorfeld der Partie intensiv mit den Gegnerinnen aus Grimma beschäftigt und die beiden Trainern hatten insbesondere darauf hingewiesen, wie wichtig ein guter Start in die Partie sein würde. Doch mal wieder wollte dieser nicht gelingen. Im ersten Drittel wurden die Füchse regelrecht überrollt. Grimma startete agressiv, spielte schnell und körperlich hart, während die Füchse zögerlich und ängstlich in die Zweikämpfe gingen und überhaupt noch nicht auf dem Platz angekommen zu sein schien. Grimma wusste dies zu nutzen, ging bereits nach 39 Sekunden mit 1:0 in Führung. Bis zur ersten Pause war es ein Spiel auf ein Tor. Grimma schraubte den Spielstand bis auf 5:0 in die Höhe, ehe die Füchse überhaupt Torchancen kreieren konnten.

Das Spiel schien so bereits nach dem ersten Drittel entschieden. Trotzdem oder gerade deswegen gaben die Füchse sich nicht auf. Im zweiten Drittel nahmen sie die Spielintensität von Grimma endlich an, gingen beherzt in die Zweikämpfe und trauten sich auch im Spiel nach vorne mehr zu. Riana Mena König (Assist Lena Göbel) konnte in der 8. Spielminute das erste Tor auf Seiten der Füchsen erzielen. Grimma antwortete allerdings mit einem Doppelschlag und erhöhte innerhalb von 30 Sekunden auf 1:7. Lena Best konnte mit einem Penaltytreffer auf 2:7 verkürzen und leitete damit die Aufholjagd der Füchse ein. In Unterzahl musste man zwar zuerst einen Treffer hinnehmen, danach ließen Lena Göbel (Vorlage Riana Mena König), Lena Best und Laura Göbel (Assist Dorit Melchert) die Füchse Fans aber wieder hoffen. Mit 5:8 ging es in die letzte Pause.

Der Glaube das Spiel doch noch drehen zu können stand in die Gesichter der Spielerinnen, Trainer und Fans geschrieben und es wurde noch einmal alles ins Spiel investiert. Jana Bornemann konnte nach Vorlage von Winona Jürgens per sehenswertem Volleyabschluss auf 6:8 verkürzen. Kurz darauf bestand durch eine Überzahl, Lisabeth Klaus auf Seiten von Grimma saß zwei Minuten für unkorrekten Abstand auf der Strafbank, die Chance bis auf ein Tor heranzukommen. Aus einer verpassten Chance der Füchse, schaltete Grimma allerdings blitzschnell um und konnte den Ball in Unterzahl im Füchsekasten versenken. Trotz dreier Tore Rückstand gaben die Füchse bis zum Schluss alles. Laura Göbel (Assist Sarah Hoymann) ließ die Hoffnung mit ihrem zweiten Treffer des Tages noch einmal aufflammen, im Endeffekt reichte es aber nicht mehr um das Spiel noch zu drehen.

Grimma behielt somit in einem packenden Spiel die Oberhand. Abzüglich der desolaten Leistung der Füchse im ersten Drittel, war das Spiel einem Topspiel würdig und durchaus auf Augenhöhe. Umso ärgerlicher, dass die Füchse sich die Siegchancen schon im ersten Drittel verbaut haben, die letzten beiden Dritteln konnte man nämlich jeweils für sich entscheiden. Damit stehen die Füchse momentan hinter dem MFBC Grimma und dem UHC Weißenfels auf Tabellenposition 3. Mit einem Sieg im nächsten Spiel gegen München, kann man dann am UHC vorbeiziehen, die momentan ein Spiel mehr auf dem Konto haben.

Damen siegen im Becken der Piranhhas

Am 17.11.18 ging es für die Bundesliga Damen Mannschaft der Füchse zum ersten Auswärtsspiel nach Hamburg.
Die Trainer Kevin und Ralf Buckermann konnten auf folgende Spieler zählen:

Dimitra Schöpp, Laura Göbel, Shawnee Jürgens, [C] Lena Best, Riana Mena König, Winona Jürgens, Jana Baccus, [T] Lena Baccus, Marie Hu, Maren Grzenia, Lena Göbel, Jana Bornemann, Madelyn Castillo Lantigua, Sarah Hoymann, Greta Melchert, Dorit Melchert, Lara Kürbis, [T] Miriam Rustemeier

Wie auch gegen den UHC zwei Wochen zuvor, gelang den Füchsen, der Start überhaupt nicht. Über das gesamte erste Drittel bauten die Füchse viele Fehler ins Aufbauspiel ein und standen auch hinten nicht sicher genug. So ging Hamburg in der 6. Minute mit 1:0 in Führung. Zwei Minuten später bekam Hamburg die Chance die Führung durch ein Überzahlspiel auszubauen, Riana Mena König saß für zwei Minuten wegen überhartem Körpereinsatz auf der Strafbank. Doch die Unterzahl der Füchse stand sicher. In der Folge gab es viel hin und her, bei dem beide Mannschaften nichts auf die Anzeigetafel bringen konnten. Kurz vor Schluss des ersten Drittels erhielt Hamburg eine zwei Minuten Strafe wegen Stockschlags.

Das zweite Drittel konnte somit in Überzahl begonnen werden. Diese wurde auch gleich genutzt. Neuzugang Riana Mena König sorgte mit ihrem ersten Ligator für die Füchse für das 1:1 (Assist Winona Jürgens). Nun kamen die Füchse etwas häufiger zum Abschluss, verpassten es aber das Spiel zu drehen. Nach 8 Minuten im zweiten Drittel eroberte Hamburg die Führung zurück, ehe Jana Baccus auf Vorlage von Lena Best erneut ausgleichen konnte.
Das Spiel war extrem hart umkämpft. In der Mitte des Spiels nahmen die Füchse den Kampf endlich an und kamen ins Spiel. Durch Lena Best nach Vorlage von Jana Baccus konnten die Füchse in der 15. Minute des zweiten Drittels das erste Mal in Führung gehen. Eine erneute zwei minütige Unterzahl der Füchse, diesmal nach Stockschlag von Lena Best, konnte ohne Gegentor beendet werden.

Somit ging es mit knapper Führung ins letzte Drittel. Es blieb lange extrem spannend. Doch ab der 10. Minute des letzten Drittels zündeten die Füchse ihre Schlussoffensive. Mit einem Doppelschlag von Sarah Hoymann bauten die Füchse ihre Führung auf 5:2 aus.
Hamburg machte nun hinten auf, um das Spiel doch noch zu drehen, was die Füchse nutzen konnten, um den Spielstand durch einen Hattrick von Winona Jürgens auf 8:2 hochzuschrauben.
Alles in allem viel der Sieg am Ende deutlicher aus als der Spielverlauf. Die Füchse hatten vor allem im anfangs Drittel viele Probleme, nutzen aber schlussendlich ihre Chancen konsequenter, sodass sie nach drei Spielen weiterhin ungeschlagen bleiben.
Nächste Woche geht es dann zu Hause gegen den amtierenden Deutschen Meister aus Grimma. Um dort zu bestehen, müssen die Mädels aber noch eine Schippe drauf legen!

Sieg nach Verlängerung gegen den UHC Weißenfels

Am 27.10.2018 luden die Damen der Füchse zu ihrem zweiten Bundesliga Heimspiel der Saison in der Fuchsbau ein. Gegner war heute der UHC Sparkasse Weißenfels, gegen den man bisher noch nie punkten konnte. Ebendies sollte sich ändern und so nahmen sich die Füchse vor der Partie Großes vor.
Die beiden Trainer Kevin und Ralf Buckermann konnten auf folgende Spielerinnen setzen:

Laura Göbel, Shawnee Jürgens, [C] Lena Best, Riana Mena König, Winona Jürgens, Jana Baccus, Marie Hu, Maren Grzenia, Lena Göbel, Jana Bornemann, Madelyn Castillo Lantigua, Sarah Hoymann, Greta Melchert, Dorit Melchert, Lara Kürbis, [T] Miriam Rustemeier

Die Partie startete von beiden Teams unbeholfen. Der UHC, der recht spät angereist war, schien noch nicht in der Halle angekommen, was die Füchse, die ebenfalls schläfrig wirkten, aber nicht zu nutzen wussten.

Nach 6 Minuten erwachte der UHC und ging durch Laura Hönicke mit 1:0 in Führung. Doch die Füchse zögerten nicht lange und glichen zwei Minuten später durch Lena Best (Assist Sarah Hoymann) aus.
Zwei weitere Minuten später eroberten die Weißenfelserinnen die Führung zurück. Leonie Vogt erzielte das 2:1. Dabei blieb es auch bis zur ersten Drittelpause.
Ein bis dahin langweiliges Spiel, in dem es den Füchsen noch nicht gelang ihre Ambitionen auch auf den Platz zu bringen.

Im zweiten Drittel konnte man eine deutliche Leistungssteigerung erkennen. Der UHC erhöhte zwar erst einmal auf 3:1, das schien die Füchse aber wachzurütteln, sodass die Offensive endlich in Schwung kam. Sarah Hoymann (Vorlage Lena Best) konnte knapp eine Minute später den Anschlusstreffer erzielen. Das gab den Füchsen einen immensen Motivationsschub. Plötzlich kreierten sie jede Menge Chancen und schnürten die Weißenfelserinnen regelrecht in ihrer eigenen Hälfte ein. Bis zur nächsten Drittelpause waren sie die spielbestimmende Mannschaft. Maren Grzenia gelang nach Vorarbeit von Shawnee Jürgens der umjubelte Ausgleichstreffer. Ein weiteres Tor kam trotz starker Möglichkeiten aber nicht mehr hinzu.

Im letzten Drittel wurde es so richtig spannend. Nach knapp zwei gespielten Minuten holte sich der UHC die Führung erst einmal wieder zurück. Diese währte jedoch nicht lange. Mit einem Doppelschlag von Jana Baccus (Assists Lena Best) in der dritten und fünften Spielminute rissen die Füchse erstmals die Führung an sich.
Die nächsten zehn Minuten waren geprägt von vielem Hin und Her. Der UHC war am Drücker und versuchte alles, um auszugleichen. In der 13. Spielminute musste Winona Jürgens für 2 Minuten wegen Stockschlags auf die Strafbank. Die Unterzahl wurde zwar schadlos überstanden, kurz nachdem die Strafe abgelaufen war, trafen die Weißenfelserinnen dann doch zum Ausgleich.
Bis in die letzten Sekunden war es extrem spannend, doch beiden Teams gelang es nicht den entscheidenden Treffer zu erzielen. So ging es in die Verlängerung. In der dritten Minute dieser herrschte plötzlich Aufregung. Anne Weigert auf Weißenfelser Seite erhielt eine 10 Minuten Strafe wegen unsportlichem Verhalten. Trotz vehementer Proteste der Weißenfelserinnen blieb der Schiedsrichter bei seiner Meinung und so hatten die Füchse in Überzahl die Chance die Partie zu entscheiden. Und das taten sie auch. Jana Baccus sicherte mit ihrem dritten Tor in diesem Spiel den ersten Sieg jemals gegen den UHC Weißenfels.
Ein schöner Erfolg, wenn auch der Sieg eigentlich schon in regulärer Spielzeit hätte klar gemacht werden können.

Füchse weiter an der Spitze

Die neuen Trikots wurden erfolgreich eingeweiht.

Am 27. Oktober stand für die Herrenmannschaft der Dümptener Füchse bereits das letzte Heimspiel des Jahres 2018 auf dem Programm. Zu Gast war mit der Floorballabteilung von Hannover 96 das aktuelle Schlusslicht der 2. Floorball Bundesliga Nord/West. Trotz der relativ eindeutigen Tabellenkonstellation durfte die Mannschaft aus Niedersachen nicht unterschätzt werden. Beim letzten Gastspiel der Hannoveraner in Mülheim verloren die Füchse noch in der Verlängerung, so sollten nun alte Rechnungen beglichen werden, um weiter die Liga anzuführen.

Für die Füchse im Einsatz waren:

Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, Julius Kaps, Kevin Buckermann (C), Anna-Lena Best, Jens Kürbis, Felix Grün, Tim Osterkamp, Timm Kempkes, Fabian Hehn, Winona Jürgens, Niklas Skalix und Till Reimer (G)

Von Beginn an waren die Gastgeber die spielbestimmende Mannschaft, jedoch nicht konsequent genug und in der einen oder anderen Situation etwas zu träge. Folglich nutzten die Hannoveraner eine Unaufmerksamkeit zur überraschenden Führung in der 9. Spielminute. Im weiteren Spielverlauf erspielten sich die Füchse mehrere gefährliche Torchancen, mussten jedoch bis zu 18. Spielminute auf den ersehnten Ausgleich warten (Timm Kempkes, Assist: Jens Kürbis). Mit dem ausgeglichenen Spielstand ging es in die erste Drittelpause.

Zurück auf dem Feld wirkten die Gastgeber nun noch konzentrierter und ließen der Mannschaft aus Hannover kaum Spielanteile. In der 24. Spielminute gelang es Julius Kaps auf Zuspiel von Jannis Kempkes die Füchse verdient in Führung zu bringen. Ausgebaut wurde diese in der 31. Minute durch Jens Kürbis, der durch Jan Niklas Buckermann in Szene gesetzt wurde. Fünf Minuten später war es dann Kevin Buckermann, der einen Abwurf von Goalie Till Reimer erfolgreich abschließen konnte. Kurz vor Ende des zweiten Drittels zappelte der Ball dann nochmal auf beiden Seiten im Netz. Zunächst baute Jan Niklas Buckermann auf Vorarbeit von Timm Kempkes die Führung der Füchse weiter aus, bevor Hannover zwei Sekunden vor der Pause den Anschlusstreffer zum 5:2 erzielte.

Mit einer drei-Tore-Führung ging es für die Gastgeber ins Schlussdrittel des letzten Heimspiels 2018.

Beide Mannschaften nahmen etwas Tempo aus dem Spiel, Tore fielen dabei trotzdem. Zunächst erzielte Kevin Buckermann sein zweites Tor des Tages (45. Min.), bevor Timm Kempkes ebenfalls zum zweiten Mal den gegnerischen Goalie bezwang (56. Min.). Zum Schluss netzte erneut Kevin Buckermann zum 8:2 Endstand ein (57. Min.). Nationalspieler Jan Niklas Buckermann sorgte für alle drei Vorbereitungen im Schlussdrittel.

Die Füchse überzeugten an diesem Nachmittag mit einer geschlossenen Teamleistung und hatten zu keinem Zeitpunkt die Kontrolle über das Geschehen auf dem Feld verloren. So ist der Sieg auch in dieser Höhe absolut verdient. Auf die Mülheimer wartet nun eine lange spielfreie Zeit, erst am 23. Dezember geht es zum letzten Saisonspiel des Jahres beim starken Aufsteiger Tollwut Ebersgöns nach Hessen.

(mhö)

Füchse sammeln Punkte im Norden

Daumen hoch für 6 Punkte und eine starke Goalie Leistung von Till Reimer.

Das vergangene Wochenende verbrachte das Zweitligateam der Dümptener Füchse in Deutschlands hohem Norden. Am Samstag standen den Seahawks vom Gettorfer TV, die das Team aus Mülheim nur eine Woche zuvor aus dem Pokalwettbewerb geworfen hatten, folgende Spieler gegenüber:

Winona Jürgens, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, [C] Kevin Buckermann, Anna-Lena Best, Jens Kürbis, Felix Grün, Tim Osterkamp, Timm Kempkes, Julius Kaps, Martin Plaspohl, [T] Till Reimer, Fabian Hehn

Nachdem die Füchse im Pokalspiel der Vorwoche einen 4:1 Rückstand aufzuholen hatten, war ihnen ein guter Start in die Partie besonders wichtig. Nach knapp fünf Minuten mussten sie dennoch Luca Vogels Treffer zum 1:0 für die Gastgeber hinnehmen (Assist: Yannik Sydow). Vier Minuten verbrachten die Füchse im weiteren Verlauf des ersten Drittels in Überzahl ohne den Ausgleich zu erzielen. Dieser fiel dann aber vier Sekunden vor der Drittelpause zu einem für die Moral optimalen Zeitpunkt.

So begannen die Füchse das zweite Drittel mit einem Doppelschlag: Timm Kempkes traf nach 37 Sekunden und sehenswerter Vorarbeit von Kevin Buckermann zum 1:2 und nur 27 Sekunden nach Wiederanpfiff erhöhte Felix Grün nach Zuspiel von Winona Jürgens auf 1:3. Die Seahawks konnten sich aber wieder fangen und kamen ihrerseits zu einigen Chancen. Eine davon nutzte Leon Werner auf Zuspiel von Luca Vogel in der 29. Minute zum 2:3. Die zweite Hälfte des zweiten Drittels sowie der Beginn des Dritten wurden von Zeitstrafen dominiert: Die Füchse Jan Niklas Buckermann (29. Minute, Reklamieren), Timm Kempkes (40. Minute, Stoßen), sowie der Gettorfer Enrique Ebert (36. Minute, Bodenspiel) saßen ihre Strafen im zweiten Drittel ab. Keine Mannschaft konnte Zählbares aus ihrer Überzahl generieren.

Jens Kürbis‘ Strafe wegen Stockschlags in der 44. Minute brachte jedoch gleich zwei Tore mit sich – für die Füchse. Zweimal legte Jan Niklas Buckermann für seinen Bruder Kevin vor, wobei der zweite Treffer zwei Sekunden nach Ablauf der Strafe fiel (45. und 46. Minute). Trotz des Timeouts der Gettorfer konnte Timm Kempkes zwei Minuten später nach einem Pass von Anna-Lena Best sogar auf 2:6 erhöhen. In den letzten zehn Minuten machten es die Füchse dann aber unnötig spannend. In der 54. Minute wurde in Überzahl ein Penalty verursacht, den Marten Hems zum 3:6 nutzte. Ein Abwehrfehler in der 57. Minute ermöglichte Leon Werner auf Zuspiel von Yannik Sydow das 4:6. Für den Anschlusstreffer in der vorletzten Minute des Spiels konnten sich die Seahawks bei den Schiedsrichtern bedanken, denen scheinbar entgangen war, dass Georg Christian Käbers Kelle knapp unter der Latte von Till Reimers verschobenem Tor war, als er den Ball von hinter der Torlinie ins Netz beförderte. Doch auch diese Bewertung der schwer einzusehenden Szene konnte den Sieg der Füchse gegen die Fischadler nicht mehr verhindern. Gettorf warf alles nach vorne und brachte die Dümptener in starke Bedrängnis, zum Ausgleichstreffer reichte es aber nicht mehr.

Zum Sonntagsspiel empfing die junge Spielgemeinschaft der Baltic Storms die Füchse in der Kieler Tallinhalle. Im halbwegs ausgeglichenen ersten Drittel erzielten die Gastgeber, ein Zusammenschluss des TSV Neuwittenbek mit dem Kieler Floorballclub, den ersten Treffer in Person von Moritz Müller in der fünften Minute. Jan Niklas Buckermann erzielte zweieinhalb Minuten später den Ausgleich (Assist: Anna-Lena Best), bevor Martin Jackson Kemper die Schleswig-Holsteiner erneut in Führung brachte (Assist: Sven Traulsen). Der erneute Ausgleich ließ dieses Mal länger auf sich warten. Zweiminutenstrafen auf beiden Seiten blieben ungenutzt (12. Minute: Handspiel durch Martin Plaspohl, 16. Minute Wechselfehler Baltic Storms), doch nur 15 Sekunden nach Ablauf der Dümptener Überzahl brachte ein Treffer von Kevin Buckermann auf Zuspiel von Tim Osterkamp den Gleichstand.

Zu Beginn des Mitteldrittels mussten die Füchse nach einer Strafe gegen Jens Kürbis wegen Stockschlags zwei Minuten zu viert überstehen, konnten danach aber eine beruhigende Führung herstellen. Treffer von Kevin Buckermann (30. Minute), Jan Niklas Buckermann (31. Minute, Assist: Jan Niklas Buckermann) und Timm Kempkes (39. Minute, Assist: Kevin Buckermann) brachten die Füchse bis zur zweiten Drittelpause zum 2:5.

Im letzten Drittel wiederholte sich das Schema vom Vortag und Kevin Mutschinski (Assist: Steffen Fuchs) und Ruven Roediger konnten das Kieler Defizit noch vor der 47. Minute auf einen Treffer reduzieren. Eine Minute später verschaffte Anna-Lena Best auf Zuspiel von Timm Kempkes den Füchsen aber wieder etwas Luft. Beim Stand von 4:6 wurde Tim Osterkamp von den souveränen Schiedsrichtern Till Geiler und Finn von Kroge wegen eines Stockschlags für zwei Minuten auf die Strafbank verbannt, die daraus resultierende Unterzahl konnte die Mannschaft von Trainer Ralf Buckermann aber erneut ohne Gegentreffer hinter sich bringen. Fünf Minuten vor Schluss nahmen die Baltic Storms ihre Auszeit und agierten ab diesem Zeitpunkt weitgehend mit sechs Feldspielern, jedoch ohne Torerfolg. Einige Füchse versuchten sich daran das leere Kieler Tor zu treffen, doch auch das gelang nicht mehr.

So blieb es beim 4:6 und die Füchse sammelten die Punkte vier bis sechs an diesem Wochenende. Mit zwölf Punkten aus fünf Spielen führen die Füchse damit vorerst die 2.BuLi Nord/West vor dem TV Eiche Horn Bremen mit neun Punkten an, wobei Bremen ein Spiel weniger absolviert hat und aufgrund der identischen Tordifferenz daher mit einem Sieg vorne läge.

Nach zwei anstrengenden Spielen an einem erfolgreichen Wochenende kommt den Füchsen die Spielpause am kommenden Wochenende nun zur Regeneration sehr gelegen. Am darauffolgenden Samstag wird gegen Hannover 96 bereits das letzte Heimspiel in diesem Jahr stattfinden – letzte Gelegenheit also die Füchse 2018 noch ohne weite Anreise spielen zu sehen.

(fgr)

Pokalniederlage gegen Gettorf

Winona Jürgens spielte erstmals für das 2. Bundesliga Team der Herren.

Nach einem Freilos in der ersten Runde des Pokals spielten die Füchse am vergangenen Samstag, den 06.10.2018, in Gettorf. Für die Mülheimer kamen zum Einsatz:

Felix Grün, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, Anna-Lena Best, [C] Kevin Buckermann, Tim Osterkamp, Timm Kempkes, Julius Kaps, Niklas Skalix, [T] Till Reimer und Debütantin Winona Jürgens.

Es war noch keine Minute gespielt als Lars Mahmens das erste Tor für die Gastgeber aus dem Norden erzielte. Der Ausgleich wurde nur zwei Minuten später von Kevin Buckermann erzielt, den Pass dazu spielte Jan Niklas Buckermann. Im weiteren Verlauf des Drittels konnte Gettorf aber auf 4:1 davonziehen, unter anderem durch ein Tor in Überzahl nach einer Strafe gegen Niklas Skalix (überharter Körpereinsatz). Die Tore erzielten Leon Werner und Yannik Sydow, jeweils durch Vorlage von Luca Vogel, sowie Luca Vogel nach Vorlage von Jonas Jansen. Nur 30 Sekunden nach dem 4.1 erzielten die Füchse das 2:4, durch Felix Grün, nachdem Jannis Kempkes einen Freischlag schnell quer legte. In der letzten Minute des Drittels erhielten beide Mannschaften Zeitstrafen. Leon Werner musste wegen eines Fouls an der Bande zwei Minuten auf der Strafbank absitzen, Tim Osterkamp, der sich davon zu einem Schubser provozieren ließ, sogar 10 Minuten.

Mit nur zehn Feldspielern angereist, konnten die Füchse ohne Tim Osterkamp vorerst keine zwei Blöcke aufbieten, konnten sich aber trotzdem wieder herankämpfen. Jan Niklas Buckermann schoss auf Vorlage von Anna-Lena Best den Anschlusstreffer zum 3:4, bevor der Spielberichtsbogen weiter mit Strafen gefüllt wurde. Der Gettorfer Tim Vogel, sowie Kevin Buckermann und gegen Ende des Drittels erneut Tim Osterkamp mussten jeweils Zweiminutenstrafen wegen Stockschlägen absitzen. Tim Vogel sammelte zudem weitere zwei Strafminuten für überharten Körpereinsatz. In dieser zweiten Überzahl erzielte Kevin Buckermann auf Vorlage von Jan Niklas Buckermann den erneuten Ausgleich zum 4:4. Nach der überstandenen Zehnminutenstrafe gegen Tim Osterkamp verletzte sich zu allem Überfluss leider Julius Kaps, sodass die Füchse mit neun Feldspielern weiterspielen mussten.

Im letzten Drittel erhielt Maria Kapteina eine Zweiminutenstrafe wegen Stoßens, doch ihre Überzahl konnten die Füchse nicht in ein Tor ummünzen. In der 53. Minute erzielte Tim Osterkamp schließlich auf Vorlage von Jan Niklas Buckermann mit dem 5:4 die erste Führung der Füchse in diesem Spiel. Als Luca Vogel in der 56. Minute den Ausgleich zum 5:5 auf Vorlage von Lars Mahmens erzielte, wurde es richtig spannend. Wenig später wurde der Trainer der Füchse und damit auch das Team mit einer zehnminütigen Strafe belegt und handelte sich in der darauf folgenden Diskussion sogar eine rote Karte(MS2) ein, wodurch die Füchse die letzten drei Minuten in Unterzahl spielen mussten. In der letzten Minute erzielte Gettorf das 5:6, durch Luca Vogel, auf Vorlage von Jonas Hansen. In den verbleibenden 12 Sekunden nahmen die Füchse den Torhüter heraus, schafften den Ausgleich aber nicht mehr.

In einem hart umkämpften Spiel mussten die Füchse sich 5:6 geschlagen geben. Dem Spieler Julius Kaps geht es schon wieder besser. Am Wochenende spielen die Teams in der zweiten Bundesliga Nord/West wieder gegeneinander.

(nsk)

U13 Verbandsliga Mannschaft zahlt Lehrgeld

Am 07.10. startete die U13 Verbandsliga Mannschaft in Bonn in die Saison. Die beiden Trainerinnen Lena Best und Riana Mena König konnten auf folgende 9 Spieler zählen:

[T] Thomas Schwitalla, [C] Julian Flacker, Benedikt Große Düweler, Ayrton D´Angio, Luisa Best, Paul Tewes, Franziska Kallweit, Florian Teetz und Frederik Spelz.

Die Partie gegen den TSV Hochdahl gestaltete sich knapp. Bis zur Halbzeit führten die Füchse durch drei Tore von Benedikt Große Düweler mit 3:2. Jeweils eine zwei Minuten Strafe auf beiden Seiten sorgte für große Verwirrung und auch etwas Hektik im Spiel.
In der zweiten Hälfte wurde diese Hektik nicht weniger. Die Abwehrarbeit der Füchse lief nicht optimal, sodass Hochdahl die Führung übernehmen konnte. Thomas Schwitalla, der heute sein Debüt im Tor gab, holte zwar jede Menge Bälle raus und hielt seine Mannschaft im Spiel, nichtsdestotrotz ging das erste Spiel verloren. Mit Toren von Benedikt Große Düweler (2) und Franziska Kallweit (Assist Benedikt Große Düweler) musste man sich nach Halbzeit zwei mit 6:9 geschlagen geben.

Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen die TuS Löwen Lintorf. Hier wurde schnell klar, dass die Lintorfer die spielbestimmende Mannschaft waren. Zur Halbzeit stand es bereits 0:6. Die Konzentration der Füchse ließ zu Wünschen übrig und so baute Lintorf die Führung auf 14:2 aus. Die beiden Tore auf der Füchse Seite erzielten Frederik Spelz und Ayrton D’Angiò.

Am Ende stehen somit nach Spieltag eins zwei Niederlagen zu Buche. In vielen Situationen hatten die Füchse zwar die richtigen Ideen,scheiterten aber knapp. Am Ende kam auch viel Pech dazu, gegen Lintorf fielen beispielsweise zwei Eigentore und man selbst scheiterte mehrere Male am Pfosten oder gegnerischen Torhüter. Bis zum nächsten Spieltag, am 10. November zu Hause in der Holzstraße, wird an der Abwehrarbeit gepfeilt, sodass dort die ersten Punkte eingefahren werden können.

Bremen lässt Punkte in Mülheim

Jens Kürbis glänzte mit 2 Toren.

Am vergangenen Samstag empfingen die Füchse den TV Eiche Horn aus Bremen in der Holzstraße. Für die Mülheimer kamen zum Einsatz:

Niklas Skalix, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, [C] Kevin Buckermann, Anna-Lena Best, Jens Kürbis, Felix Grün, Tim Osterkamp, Timm Kempkes, Jannik Weiß, Julius Kaps, [T] Till Reimer

Nach der Niederlage gegen Bonn standen die Füchse unter Druck und mussten Punkten, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Der erste Schritt in Richtung dieses Ziels gelang Jens Kürbis auf Vorlage von Jan Niklas Buckermann schon in der zweiten Spielminute.

Eine Zweiminutenstrafe gegen den Bremer Arne Kerlin ließen sie zwar ungenutzt, in der fünfminütigen Überzahl nach Pavel Komarovs überhartem Körpereinsatz konnte Jens Kürbis aber das 2:0 erzielen. Goalie Louis Schaidl hatte keine Chance, da er den Ball erst im letzten Moment sehen konnte. Zwei der fünf Minuten spielten jedoch auch die Füchse zu viert, weil Kevin Buckermann nach einem Stockschlag auf die Strafbank musste.

Bremen setzte die Dümptener Verteidiger früh unter Druck, doch mit der Zeit kamen die Füchse damit besser zurecht. Im zweiten Drittel sammelte Kevin Buckermann fünf weitere Strafminuten, die die Füchse in Unterzahl ohne Gegentor überstanden. Nur sieben Sekunden nach Ablauf der Strafe, während die Dümptener versuchten sich zu fünft zu sortieren, erzielte Rafal Fliegner für die Gäste den Anschlusstreffer.

Eine weitere Zeitstrafe läute das letzte Drittel ein. Nach einer knappen halben Minute kam der Bremer Goalie aus seinem Torraum, um den Ball zu fangen, was zurecht mit einer zweiminütigen Strafe wegen Handspiels geahndet wurde. In Unterzahl war es dann Kevin Buckermann, nach Vorlage von Jan Niklas Buckermann, derden Ball im Tor unterbringen konnte. Doch eine Kombination der Geschwister Ehrenfried brachte die Bremer in der 48. Minute wieder auf ein Tor heran. In der zehnten und zwölften Minute waren es schließlich Anna-Lena Best (Assist: Kevin Buckermann) und Tim Osterkamp (Assist: Timm Kempkes), die den Füchsen etwas Luft zum Atmen bescherten. Doch mit drei Toren Rückstand und neun verbliebenen Minuten gaben die Bremer sich nicht geschlagen und erhöhten den Druck immer weiter, bis auf zwei Minuten, die sie nach Arne Kerlins Stoßen in den Rücken eines Dümpteners zu viert bestreiten mussten.

Bremen nahm fünf Minuten vor Schluss eine Auszeit und spielte fortan ohne Goalie und dafür mit einem sechsten Feldspieler. So konnte etwa zwei Minuten vor Schluss noch das 5:3 erzielt werden, doch die drei Punkte konnten sie den Füchsen nicht mehr nehmen.

Die Füchse können sich über drei hart erkämpfte, wichtige Punkte freuen, müssen aber vorerst auf Jannik Weiß verzichten, der im Schlussdrittel auf dem Fuß eines Gegners umgeknickt war und sich dabei eine Verletzung der Bänder im Sprunggelenk zuzog. Es ist zu hoffen, dass die Diagnose nicht allzu schlimm ist, und eine schnelle Genesung zu wünschen.

(fgr)

U13 Regionalliga Team startet stark in die Saison

Die U13 Regionalliga Mannschaft startete am 23.09.18 mit einem Heimspieltag in die neue Saison.
Trainerin Lena Best und Aushilfscoach Jana Bornemann hatten folgende Spieler zur Verfügung:

[T] Luis Erben, Henri Heimbach, [C] Marisol Varona Beitz, Nuria Guerbouj, Dominik Nguyen, Tim Westenberger, Julius Fröhlich und Sergey Wolff.

Der erste Gegner des Tages hieß DJK Holzbüttgen und bereits von der ersten Sekunden an waren die Füchse hellwach. Bereits nach 7:30 Minuten lag man mit 6:0 in Front. Sergey Wolff (2), Marisol Varona Beitz (2), Tim Westenberger und Nuria Guerbouj waren erfolgreich. Bis zur Halbzeit konnte Holzbüttgen lediglich auf 6:1 verkürzen. Auch in der zweiten Spielhälfte boten die Füchse schöne Kombinationen an und machten beinahe aus jedem Schuss ein Tor. Letztendlich stand ein deutliches 13:3 zu Buche. In der zweiten Hälfte trugen sich Tim Westenberger (3), Marisol Varona Beitz (2), Nuria Guerbouj und Dominik Nguyen in die Torschützenliste ein.

Auch das zweite Spiel gegen den ASV Köln konnte siegreich bestritten werden. Vor allem in der ersten Halbzeit tat man sich aber schwer. Nuria Guerbouj (2) und Dominik Nguyen sorgten für eine 3:1 Führung, die Köln aber bis zur Pause wieder egalisiert hatte. In der zweiten Hälfte zeigten die Füchse aber dann ihr ganzes Können und konnten das Spiel durch Tore von Tim Westenberger (2), Nuria Guerbouj, Sergey Wolff und Marisol Varona Beitz, sowie einen starken Torhüterleistung von Luis Erben, mit 8:4 gewinnen.

Mit der Leistung am ersten Spieltag können die Füchse zufrieden sein. Weiter geht’s am 17.11.2018 in Bonn, wo es im direkten Duell gegen das Heimteam um die Tabellenführung geht.