Herren siegen souverän gegen BSV Roxel

Am 02.11.2019 gastierte der BSV Roxel im Fuchsbau. Trainer Ralf Buckermann konnte auf folgenden Kader zurückgreifen:

Lennart Gottwald, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, Julius Kaps, Vincent Fröhlich, [C] Kevin Buckermann, Jens Kürbis, Tim Osterkamp, Timm Kempkes, Markus Jendrike, Maximilian Braun, Marvin Höcker, Helmut Hobje, Fabian Hehn, Niklas Skalix, [T] Till Reimer, Christopher Rustemeier

Die Füchse starteten zunächst mit zwei Reihen und wollten von Beginn an das Tempo hochhalten. Dies konnte direkt umgesetzt werden. Nach einem guten Aufbauspiel über den in der Mitte stehenden Tim Osterkamp, der Julius Kaps auf die Reise schickte, konnten die Hausherren nach gerade einmal 115 Sekunden mit 1:0 in Führung gehen.
Roxel sollte permanent unter Druck gesetzt werden. Tim Osterkamp konnte eine Minute nach dem ersten Treffer den Ball gegen einen Verteidiger von Roxel gewinnen und schob den Ball durch die Beine des gegnerischen Torhüters zum 2:0 ein.
Im darauffolgenden Bully eroberten die Füchse den Ball und Jan Niklas Buckermann spielte diesen direkt in die Spitze zu seinem Bruder Kevin, der an einem Verteidiger vorbei zog und dann mit einem sehenswerten Trick traf. Somit führten die Füchse bereits nach drei Minuten mit 3:0. Im weiteren Spielverlauf kombinierten sich die Füchse immer wieder vor das gegnerische Tor und ließen Roxel durch ein hohes Pressing nicht ins Spiel kommen. Die Münsteraner konnten die Füchse nur mit Fouls stoppen. Das erste Überzahlspiel brachte noch keinen Erfolg, doch im zweiten Überzahlspiel, nach einer Strafe gegen Atis Lazdins, konnte Jens Kürbis nach Vorarbeit von Jan Niklas Buckermann einen Schlenzschuss im Tor unterbringen (Spielzeit: 17:18 min).
Knapp 30 Sekunden später leitete Tim Osterkamp seinen nächsten Treffer selbst ein, indem er zu einem Bogenlauf ansetzte und einen Doppelpass mit Julius Kaps suchte, um dann den Ball mit einem ordentlichen Schlagschuss im Winkel unterzubringen.

Trainer Ralf Buckermann stellte zu Beginn des zweiten Spielabschnittes auf drei Reihen um. Die dritte Reihe fügte sich nahtlos in das kontrollierte Spielgeschehen der Füchse ein. Allerdings musste nach 9:14 gespielten Minuten der erste Gegentreffer durch Lukas Welling hingenommen werden, der eine kleine Unordnung in der Füchseabwehr nach einer starken Parade von Till Reimer ausnutzte.
Die Antwort der Füchse ließ nicht lange auf sich warten, denn 25 Sekunden später zog Jan Niklas Buckermann an seinem Gegenspieler vorbei, spielte den Ball in die Mitte, der von Kevin Buckermann mit der Brust angenommen wurde und mit einem Volleyschuss im Tor untergebracht wurde. An diesem Tag war das Heimteam besonders torhungrig. So erhöhten Julius Kaps, Helmut Hobje (Assist: Jan Niklas Buckermann) und Tim Osterkamp nach einer erwähnenswerten Vorarbeit von Jannis Kempkes, der übers ganze Spielfeld durch die Abwehr des BSV Roxel marschierte, den Spielstand binnen zwei Minuten (15:11 min, 16:23 min und 17:24 min) auf 9:1.
Zum Ende des Drittels musste noch eine fragewürdige Zwei-Minutenstrafe gegen Markus Jendrike (Bodenspiel) überstanden werden.

Im dritten Spielabschnitt kam es zu einem Bruch im Spiel der Füchse. Die Chancen wurden nicht mehr verwertet und in der Verteidigung stimmte häufig die Zuordnung nicht mehr. Die Zuschauer sahen ein schwaches Drittel, dass Roxel sogar mit 2:1 aus ihrer Sicht gewinnen konnten. Den einzigen Füchsetreffer erzielte Julius Kaps mit seinem dritten Tor am Tage (Assist: Tim Osterkamp).

Am Ende stand ein verdienter 10:3 Sieg auf der Anzeigetafel. Somit zeigten die Füchse eine gute Reaktion auf die Niederlage am letzten Spieltag in der 2.Bundesliga und bleiben weiterhin in Schlagdistanz zur Tabellenspitze.

Am 17.11. um 14:15 Uhr steht dann der Pokalkracher in der Sporthalle Holzstraße gegen den Bundesligisten TV Schriesheim an.

Sieg gegen den MFBC Leipzig/Grimma

Am 02.11.2019 luden die Damen der Füchse zum Topspiel im Fuchsbau ein. Gegnerinnen: die bisher ungeschlagenen, amtierenden Pokalsieger vom MFBC.
Die Trainer Kevin und Ralf Buckermann konnten auf folgenden Kader zugreifen:

[T] Daniela Strüngmann, Dimitra Schöpp, Laura Göbel, Riana Mena König, Shawnee Jürgens, [C] Lena Best, Winona Jürgens, Jana Baccus, Marie Hu, Maren Grzenia, Lena Göbel, Jana Bornemann, Madelyn Castillo Lantigua, Sarah Hoymann, Greta Melchert, Annika Hinz, Dorit Melchert, [T] Miriam Rustemeier, Lea Hübel

Die Partie war von Beginn an hart umkämpft. Zunächst waren es aber die Gäste aus Sachsen, die die Zweikämpfe gewannen und immer wieder gefährlich vor dem Füchsetor auftauchten. Daniela Strüngmann agierte allerdings hellwach parierte jede MFBC Chance. In der 9. Spielminute kam Riana Mena König bei einem Zweikampf zu spät und traf nur den Stock ihrer Gegnerin, wodurch sie für zwei Minuten auf die Strafbank musste. Die Chance für den MFBC die Führung zu erzielen. Doch die Füchse Unterzahl stand souverän und ließ kaum Abschüsse zu.
Etwa Mitte des ersten Drittels waren dann auch die Füchse vollständig in der Partie angekommen und nahmen die hart geführten Zweikämpfe an. Daraus folgte der erste Treffer durch Riana Mena König, die nach Vorlage von Maren Grzenia oben rechts in den Winkel einschoss (16. Spielminute). Kurz darauf beging auch der MFBC einen Stockschlag, sodass die Füchse Überzahl ihr Können beweisen durfte. Dies gelang auch. Jana Baccus traf auf Vorlage von Winona Jürgens aus spitzem Winkel zum 2:0 (19. Spielminute). Kurz vor Ende des ersten Drittels konnte Daniela Strüngmann im Füchse Tor dann doch noch überwunden werden. Ein katastrophaler Pass im Aufbau wurde abgefangen und Lisabeth Klaus schnappte sich den Ball um einzunetzen (20. Spielminute).

Das zweite Drittel gehörte von Anfang an der Heimmannschaft. Die Füchse ließen sich vom gegnerischen Pressing nicht länger beeindrucken und kombinierten sich munter vors Tor der Sächsinnen. Nach knapp 2 gespielten Minuten erhöhte Winona Jürgens auf 3:1. Die Partie wurde zunehmend härter und insbesondere viele Fouls mit dem Arm oder Knie in den Rücken der Gegenspielerin unterbanden die Schiedsrichter nicht konsequent genug. Die Füchse blieben ihren Spiel trotz radikaler Spielweise der Gegnerinnen treu und erhöhten in der 10. und 14. Spielminute durch einen Doppelschlag von Lena Best (Assist Sarah Hoymann und Jana Baccus) auf 5:1.

Im letzten Drittel spitzten sich die Dinge noch einmal deutlich zu. Nach 9 Minuten war es erneut Lena Best, die zum 6:1 traf (Vorlage Dimitra Schöpp). Daraufhin eskalierte ein Zweikampf, der darin resultierte, dass Shawnee Jürgens vom Platz gestellt wurde. Die darauffolgende 5 minütige Unterzahl wurde auch bei einem Gegentor nicht aufgehoben, sodass der MFBC noch einmal die Chance witterte, das Spiel zu drehen. Für den ersten Treffer benötigte die Mannschaft von Erik Schuschwary auch nur 16 Sekunden. Danach sorgten viele Fehlpässe allerdings dafür, dass kein weiterer Druck aufs Füchse Tor aufgebaut werden konnte. Stattdessen kamen die Füchse zu Kontern und scheiterten teilweise allein stehend vorm Leipziger Torhüter knapp. In der 16. Spielminute wusste Elena Böttrich vom MFBC einen Füchse Angriff nur durch Stockschlag zu unterbinden, sodass die letzten 1.5 Minuten der 5 Minuten Strafe im 4 gegen 4 absolviert wurden. Daraus konnten beide Mannschaften kein Kapital mehr schlagen.

Letztendlich holten die Füchse den Sieg verdient nach Hause und können somit nach 4 Spieltagen den zweiten Tabellenplatz für sich beanspruchen. Rekordmeister UHC Weißenfels liegt mit lediglich einem Punkt Vorsprung auf Rang 1.

Am 23. November geht es weiter gegen Bundesliga Neuling Wernigerode. Dort findet das letzte Spiel der Hinrunde statt.

Füchse international unterwegs

Am IFF Wochenende vom 17.10.-20.10. findet in Nowy Targ, Polen, der Six Nations Floorball Cup statt. Für Team Deutschland ist dies ein weiterer Test auf dem Weg zur Weltmeisterschaft, die im Dezember in der Schweiz stattfindet. Die beiden Füchse Winona Jürgens und Anna-Lena Best sind dabei. Die Gegnerinnen kommen aus Lettland, Dänemark, Norwegen, der Slowakei und Polen. Alle Spiele sind live auf dem YouTube Channel IFF 1 zu sehen.
Hier der Spielplan:

Freitag (18.10.)
13 Uhr vs Lettland Livestream
17 Uhr vs Norwegen Livestream

Samstag (19.10.)
9 Uhr vs Slowakei Livestream
15 Uhr vs Dänemark Livestream

Sonntag
11 Uhr vs Polen Livestream

Außerdem nimmt die Herren Nationalmannschaft die Vorbereitung auf die anstehende WM Qualifikation im Januar auf.
Das erste Trainingslager findet in Lilienthal statt. Mit dabei ist auch unser Füchsespieler Jan Niklas Buckermann.
Es stehen einige Trainingseinheiten, sowie ein Physistest auf dem Programm.

Des Weiteren gastiert die U19 Nationalmannschaft mit unserem Damentrainer kevin Buckermann in Mülheim.
Heute Abend kommt es zu einem Freundschaftsspiel gegen unsere Damen.
Anstoß ist um 20:15 Uhr in der Sporthalle Holzstraße.

Klare Verhältnisse im Fuchsbau

Am vergangenen Samstag stellten sich die Füchse in der zweiten Pokalrunde den Regionalligisten der Spielgemeinschaft Hochdahl/Aachen. Letztere gaben das Heimrecht ab, sodass das Spiel im Fuchsbau an der Holzstraße ausgetragen wurde. Das somit zum Gastgeber gewordene Mülheimer Aufgebot bestand aus:
Lennart Gottwald, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, Julius Kaps, Vincent Fröhlich, [C] Kevin Buckermann, Jens Kürbis, Felix Grün, Tim Osterkamp, Timm Kempkes, Markus Jendrike, Marvin Höcker, Fabian Hehn, Helmut Hobje, [T] Till Reimer, Christopher Rustemeier

Schon nach 33 Sekunden konnten die Füchse durch Markus Jendrike (Assist: Jan Niklas Buckermann) in Führung gehen, doch fanden danach nicht ihr Spiel. So musste erst eine Unterzahl nach Bodenspiel von Fabian Hehn überstanden werden bis Helmut Hobje in der 13. Minute endlich auf 2:0 erhöhen konnte (Assist: Timm Kempkes). Noch in derselben Minute traf Jan Niklas Buckermann zum 3:0, aber fünf Minuten später nutzten die Gäste einen der immer wieder vorkommenden Defensivfehler der Füchse zum 3:1 (Joshua Leuchtmann, Assist: Alexander Gumnior). Doch die Reaktion der Füchse sprach Bände: neun Sekunden dauerte es bis Marvin Höcker traf (Assist: Markus Jendrike) und nochmal acht Sekunden später erhöhte Tim Osterkamp auf 5:1 (Assist: Felix Grün).

Trotz deutlicher Führung wollten die Gastgeber im zweiten Drittel einiges besser machen als im Auftaktdrittel. Vincent Fröhlich machte mit seinem Treffer in der ersten Minute des Drittels einen vielversprechenden Anfang (Assist: Felix Grün). Als Markus Jendrike in der 28. Minute eine etwas fragwürdige Zweiminutenstrafe antreten musste, stand es durch Tore von Jan Niklas Buckermann (ohne Assist), Felix Grün und Jannis Kempkes (beide Assists: Tim Osterkamp) bereits 9:1. In Unterzahl waren die Füchse etwas zu übermütig und offensiv, sodass Alexander Gumnior für die Gäste treffen konnte (Assist: Torge Bahr). Tore von Helmut Hobje, Kevin Buckermann (Assist: Jan Niklas Buckermann), Alexander Gumnior und Tim Osterkamp (Assist: Jannis Kempkes) sorgten für den 12:3 Pausenstand.

Tim Osterkamp eröffnete das Schlussdrittel mit dem 13:3. In Überzahl verpassten die Füchse es dann ihre Führung weiter auszubauen, konnten aber wenige Sekunden nach Ablauf der Strafe durch Fabian Hehn treffen. Dieser sorgte mit unkorrektem Abstand bei gegnerischem Freischlag für eine unnötige Zeitstrafe, doch Jens Kürbis war auch nach längerer Verletzungspause noch schneller als die Gäste und konnte auf Vorlage von Jan Niklas Buckermann in Unterzahl das 15:3 erzielen. Und nachdem Tim Osterkamp zum 16:3 getroffen hatte, konnte Jens Kürbis nach seinem Unterzahltreffer auch in Überzahl treffen (Assist: Kevin Buckermann). Für den 18:3 Endstand sorgte dann Timm Kempkes auf Zuspiel von Markus Jendrike. Bei der Schlusssirene waren die Füchse dann nur zu viert auf dem Feld, weil Julius Kaps zuvor den Überblick verloren hatte und als siebter Mann aufs Feld gegangen war.

Ihrer Favoritenrolle wurden die Füchse gerecht und ziehen in die nächste Pokalrunde ein, in der der Bundesligist TV Schriesheim nach Mülheim kommt.

(fgr)

Füchse holen drei Punkte auf der Nordtour

Am vergangenen Wochenende stand für die Herrenmannschaft der Dümptener Füchse die Nordtour mit den Spielen gegen die Baltic Storms aus Kiel und BW 96 Schenefeld aus Hamburg auf dem Programm.

Mit dabei waren:
Lennart Gottwald, Jan Niklas Buckermann, Julius Kaps, [C] Kevin Buckermann, Felix Grün, Tim Osterkamp, Timm Kempkes, Markus Jendrike, Georg Zentgraf, Maximilian Braun, Marvin Höcker, Niklas Skalix, [T] Till Reimer, Christopher Rustemeier und Jannik Weiß.

Samstag stand zunächst das Spiel in Kiel an bevor es Sonntag in Richtung Hamburg zum Erstliga-Absteiger Schenefeld ging.
Nach langer Anreise starteten die Füchse von Beginn an hochkonzentriert und engagiert ins Spiel gegen die Baltic Storms.
Nach nur 44 Sekunden konnte Jan-Niklas Buckermann auf Zuspiel seines Bruders Kevin die Gäste bereits in Führung bringen. Auch im weiteren Verlauf war es vor allen Dingen die Mannschaft von Trainer Ralf Buckermann, die das Spielgeschehen bestimmte. Gut herausgespielte Offensivaktionen konnten jedoch zunächst nicht belohnt werden.
In der neunten Spielminute bestraften die Gastgeber die schlechte Chancenauswertung auf der anderen Seite dann sogar mit dem Ausgleichstreffer zum 1:1.
Die Füchse ließen sich jedoch nicht beunruhigen und zwangen dem Spiel weiter ihren Stempel auf. In der elften Minute begann dann eine Demonstration seiner Klasse durch den kränkelnden Jan Niklas Buckermann, der – auf Vorarbeit seines Bruders – die Gäste erneut in Führung brachte. Innerhalb von fünf Minuten baute er die Führung fast eigenständig auf vier Tore aus und so ging es mit einer relativ komfortablen Führung, aber nach Zweiminutenstrafe gegen Christopher Rustemeier zu viert, in die erste Pause.

Zurück auf dem Feld war es nach überstandener Unterzahl Tim Osterkamp, der sich in der 24. Minute einen Ball eroberte und zum 6:1 einnetzte. Der Druck der Füchse wurde etwas weniger und so vergangen weitere neun Minuten bis Felix Grün in Überzahl ein Zuspiel von Tim Osterkamp vollstrecken konnte. Eine Minute später nutzen die Gastgeber eine Unkonzentriertheit der Füchse zum 2:7 Anschlusstreffer. In der 36. Spielminute konnte Julius Kaps den alten Abstand jedoch wiederherstellen.

Im Schlussdrittel ruhten sich die Füchse dann etwas auf ihrer komfortablen Führung aus und gaben das Spielgeschehen etwas aus der Hand. Die Baltic Storms nutzen in dieser Zeit vor Allem die Strafminuten auf Seiten der Füchse um den Abstand auf vier Tore zu verkürzen. In der 58. Spielminute taten es ihnen die Füchse gleich und nutzen ihrerseits die Überzahl zum 9:4 (Felix Grün, Assist: Tim Osterkamp).
Den Schlusspunkt setzen nochmals die Gastgeber und so stand am Ende ein 9:5 Sieg der Füchse auf der Anzeigetafel.

Hier das Highlight Video auf unserem YouTube Kanal.

Mit diesem Spiel in den Knochen ging es dann etwa 80 km weiter südlich gegen Absteiger Schenefeld. Die physisch starken blau-weißen haben sich fest vorgenommen sofort wieder aufzusteigen und sorgten dafür, dass dieses Spiel ein sehr kräftezehrendes und intensives wurde.

Im ersten Drittel wurde den Zuschauern ein sehr schnelles Floorballspiel gezeigt. Eine zweiminütige Zeitstrafe gegen Julius Kaps in der achten Spielminute konnten die Gastgeber nicht nutzen. Gegen Ende des Drittels kam es durch weitere Strafen gegen Christopher Rustemeier und Sören Gittek zeitweise zum 4 vs 4. Das Drittel endete ohne Tor, aber mit guten Torchancen auf beiden Seiten.

Die Füchse nahmen sich vor die starke defensive Leistung in Drittel zwei weiter fortzusetzen. Nach einem Freischlag konnte Schenefeld durch Tobias Karnath in der 21. Minute in Führung gehen. Nach weiteren sechs Minuten erhöhte Schenefeld auf 2:0. Nur eine Minute später konnten die Füchse auf 2:1 verkürzen, der Torschütze war Georg Zentgraf (Vorlage:Markus Jendrike), doch wenige Augenblicke später konnten die Schenefelder ihren alten Vorsprung wiederherstellen (3:1). Die Füchse schienen nun verunsichert und machten viele Fehler, sodass es in der 32. Spielminute Schenefeld gelang durch Sören Gittek das 4:1 zu erzielen. In der 34. und 35. Spielminute bekam Schenefeld jeweils eine Zeitstrafe. Zu fünft gegen drei Schenefelder gelang es mit etwas Hilfe (Eigentor) des Gegners, auf 4:2 zu verkürzen. In den darauffolgenden Minuten gelang es Schenefeld aber das 5:2 und 6:2 in eigener Unterzahl zu erzielen. Diese Tore waren auch der Schlusspunkt in dem zweiten Drittel. Trainer Ralf Buckermann versuchte seine Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen und eher am ersten als am zweiten Drittel anknüpfen zu lassen.

Trotzdem konnte Schenefeld den letzten Spielabschnitt erfolgreich beginnen. Eine eigene Unterzahl konnte schadlos überstanden, eine Überzahl aber zum Ausbau der Führung genutzt werden (5:12, 7:2). Nur 50 Sekunden später konnten die Schenefelder ihren Vorsprung weiter ausbauen. Nach diesem Treffer nahm Trainer Ralf Buckermann eine Auszeit, um einen Einbruch wie im zweiten Drittel zu verhindern. Die Worte des Trainers und des Kapitäns nahmen sich die Spieler zu Herzen und erzielten den Schlusspunkt zum 8:3 (Tim Osterkamp, Assist: Jannik Weiß), ohne selbst weitere Treffer hinnehmen zu müssen.

Wir gratulieren Schenefeld zu ihrem ersten Saisonsieg und freuen uns auf das Rückspiel in Mülheim.
Im ersten Drittel konnten die Füchse zeigen, dass sie sehr gut mithalten können. Im zweiten Drittel nutzten die Gastgeber ihre Chancen besser, während die Gäste aus dem Konzept kamen. Im letzten Drittel war es eher wieder ein ausgeglichenes Spiel, doch der Sieg war den Nordlichtern nicht mehr zu nehmen.

Aus dem Wochenende kann trotz der ersten Saisonniederlage viel Positives mitgenommen werden. Über das Wochenende konnten die Füchse zeigen, dass sie mit Führungen und Rückständen umgehen können und in jeder Situation alles geben.

(mhö & nsk)

Auftaktsieg für die Füchse in der Liga

Die erste Herrenmannschaft der Dümptener Füchse begann am Samstag mit einem Heimspiel gegen Tollwut Ebersgöns ihre Saison.
Die Füchse waren dabei fast vollzählig. Es standen zur Verfügung:

Lennart Gottwald, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, Julius Kaps, Vincent Fröhlich, [C] Kevin Buckermann, Felix Grün, Tim Osterkamp, Timm Kempkes, Markus Jendrike, Georg Zentgraf, Maximilian Braun, Marvin Höcker, Fabian Hehn, Helmut Hobje, Niklas Skalix, [T] Till Reimer, Christopher Rustemeier

Wie schon die Damen unmittelbar zuvor, spielten auch die Herren der Füchse mit Trauerflor im Gedenken an Manfred Rustemeier. Vor dem Spiel wurde eine Schweigeminute abgehalten.
Nach fünf gespielten Minuten konnten zwei Liga-Debütanten die Füchse in Führung bringen: Markus Jendrike traf auf Vorlage von Maximilian Braun.
Im weiteren Verlauf des Drittels drehten Marius Herrmann und Lian Rau das Spiel zugunsten von Tollwut Ebersgöns, bevor in letzter Sekunde Markus Jendrike erneut traf (Assist: Jan Niklas Buckermann) und es mit einem Spielstand von 2:2 in die erste Pause ging.

Im zweiten Drittel wurden die Füchse stärker und konnten durch einen weiteren Liga-Debütanten, Vincent Fröhlich, in der fünften Minute wieder in Führung gehen (Assist: Julius Kaps).
Sie verpassten es jedoch die Führung auszubauen und hatten zunehmend Schwierigkeiten dem wachsenden Druck der Hessen standzuhalten und so war es nur eine Frage der Zeit, bis die Gäste einen Fehler der Gastgeber zum erneuten Ausgleich nutzten. In den letzten beiden Minuten des Drittels gelang es dann endlich Jan Niklas Buckermann (Assist: Kevin Buckermann) und Jannis Kempkes (Assist: Tim Osterkamp) eine Zwei-Tore-Führung herzustellen.

Den 5:3 Pausenstand erhöhte Kevin Buckermann zu Beginn eines spannenden Schlussdrittels per Penalty auf 6:3. Etwa eine Minute später folgte der Gegenschlag durch Anton Hautzel (Assist: Marius Herrmann) ins Tor von Goalie Till Reimer. Letzterer verhinderte aber souverän, dass Ebersgöns per Penalty direkten Anschluss finden konnte. Etwas später ließen die Füchse in zweiminütiger Überzahl eine gute Gelegenheit aus ihre Führung wieder auszubauen.
In der 14. Minute des Drittels ging es dann plötzlich schnell: Markus Jendrike sammelte beim 7:4 einen weiteren Scorerpunkt und nur 15 Sekunden nach Wiederanpfiff zappelte der Ball schon wieder im Netz der Gäste, nachdem Fabian Hehn für Tim Osterkamp vorgelegt hatte. Beim Stand von 8:4 erhöhte Ebersgöns erneut den Druck und konnte zunächst in Überzahl in der 15. Minute und bei leerer Strafbank in der 17. und 18. Minute treffen. Die komfortable Führung der Füchse war zweieinhalb Minuten vor Schluss auf ein Tor geschrumpft und tapfer kämpfende Ebersgönser gaben alles, um mit sechs Feldspielern doch noch den Ausgleich zu erzielen. Fünf Sekunden vor dem Ende gab es einen Freischlag für die Füchse in der eigenen Hälfte, den Kevin Buckermann lang und hoch nach vorne spielte, wo Markus Jendrike ins leere Tor zum 9:7 einnetzte und damit die ersten drei Punkte der Saison und gleichzeitig seinen vierten Scorerpunkt des Spiels sicherte.

Die Füchse danken Ebersgöns für das gute, spannende Spiel, endlich auch mal mit dem besseren Ende für die Mülheimer.

(fgr)

Derbysieg zum Heimspielauftakt

Die Damen starteten am 21.09.2019 in die Heimspielsaison. Es ging direkt mit einen Derby gegen die SSF Dragons Bonn los, sodass den Zuschauern im Fuchsbau ein spannendes Spiel bevorstand.
Die Coaches Kevin und Ralf Buckermann konnten auf folgenden Kader zurückgreifen:

Dimitra Schöpp, Laura Göbel, Riana Mena König, Shawnee Jürgens, Anna-Lena Best, Winona Jürgens, Jana Baccus, Lena Göbel, Jana Bornemann, Madelyn Castillo Lantigua, Sarah Hoymann, Greta Melchert, Annika Hinz, Lara Kürbis, [T] Miriam Rustemeier, Corinna Elsemann und Lea Hübel.

Die Füchse starteten direkt mit Power in die Partie. Den Bonnerinnen, die heute ihr erstes Saisonspiel absolvierten, waren deutliche Startschwierigkeiten anzumerken. Die Defensive der Bundesstädterinnen stand sehr unsicher, sodass Jana Baccus immer wieder in der Mitte freistand. Diesen Freiraum konnte sie gleich doppelt nutzen und die Füchse nach 6 und 8 Minuten mit 2:0 in Front schießen (Assists: Lena Best und Annika Hinz). Die Bonnerinnen ließen sich davon nicht entmutigen und konnten kurz darauf den Anschlusstreffer erzielen. Friederike Schlotmann setzte zum Bogenlauf an und konnte nicht ausreichend gestoppt werden. Nach 16 Minuten stellte Riana Mena König auf Vorlage von Winona Jürgens den alten Abstand wiederher.

Das zweite Drittel starteten die Füchse mit einem Patzer. Die Füchse hatten den Angriff der Bonnerinnen eigentlich schon sicher abgefangen, hielten den Ball in der Mitte dann zu lange, sodass Friederike Schlotmann den Ball wiedereroberte und links oben im Eck von Miriam Rustemeier versenkte (2:27 Minuten).
Die Bonnerinnen bekamen daraufhin die Chance auszugleichen (5:50 Minuten). Winona Jürgens musste wegen Stockschlags für zwei Minuten auf die Strafbank. Bonn nutzte diese Möglichkeit aber nicht und begang ebenfalls einen Stockschlag, der zu einer Strafe führte. Elena Bröker musste diese absitzen (7:36 Minuten). Das kurzzeitige 4 gegen 4 blieb ereignislos, in der anschließenden Überzahl gelang Jana Baccus (Vorlage Lena Best) das 4:2 (9:29 Minuten). In der Folge nahmen die Füchse das Spiel wieder in die Hand und erhöhten bis zur Drittelpause auf 6:2. Lena Best war per Penalty erfolgreich (11:26 Minuten) und Riana Mena König gelang ein Traumtor per Volleyabnahme (17:07).

Im letzten Drittel begruben die Füchse die Bonner Hoffnungen doch noch zurückzukommen direkt. Nach 17 Sekunden erhöhte Jana Baccus mit ihrem nun 4. Treffer am heutigen Tage auf 7:2. Erneut legte Lena Best vor. 4 Minuten später traf Shawnee Jürgens nach Pass von Lena Göbel zum 8:2 und eine weitere Minute später machte Riana Mena König (Assist Winona Jürgens) den Sack endgültig zu.
Die letzten 15 Minuten hatten die Füchse noch zahlreiche Chancen den Spielstand zweistellig zu machen, es gelang aber kein weiterer Treffer. Die Bonnerinnen waren sichtlich kaputt und so ging der erste Heimsieg aufs Konto der Füchse Mädels.

Sieg in Hamburg zum Auftakt

Am 14.09.2019 startete die Damen Bundesliga Saison. Die Füchse mussten zuerst auswärts ran, genauer gesagt in Hamburg gegen die ETV Lady Piranhhas.
Nach der langen Saisonvorbereitung machten sich 18 erfolgshungrige Füchse auf den Weg in die Stadt an der Elbe:

[T] Daniela Strüngmann, Dimitra Schöpp, Laura Göbel, Riana Mena König, Shawnee Jürgens, [C] Lena Best, Winona Jürgens, Jana Baccus, Marie Hu, Maren Grzenia, Lena Göbel, Jana Bornemann, Sarah Hoymann, Pia Rother, Annika Hinz, Lara Kürbis, [T] Miriam Rustemeier und Lea Hübel.

Aufgrund von Stillstand auf der A7 trafen die Füchse später als gewohnt in der gegnerischen Halle ein, die etwas verkürzte Spielvorbereitung hinderte diese aber nicht daran hellwach ins Spiel zu starten. Bereits nach 39 Sekunden konnte Kapitänin Lena Best das Team mit 1:0 in Front bringen. In der Folge machten die Füchse weiterhin viel Druck, sodass die Hamburgerinnen Schwierigkeiten hatten ins Spiel zu kommen. Immer wieder schafften die Füchse es durch die aggressive Spielweise die Piranhhas zu Fehlpässen in ihrem Aufbau zu zwingen. In der Anfangsphase verpassten sie es allerdings den Spielstand zu erhöhen. Stattdessen lud man Hamburg durch dilettantisches Verhalten in der Abwehr ein, am Spiel teilzunehmen. Katharina Meyer konnte nach 4 Minuten einen Querpass ungehindert im Füchsetor versenken. Daraufhin folgte eine Phase mit vielen Fehlpässen auf beiden Seiten. Riana Mena König konnten einen solchen Patzer der Hamburger Abwehr nutzen und auf Winona Jürgens auflegen, die den Ball nach 8 Minuten unhaltbar im gegnerischen Tor versenkte. Bis kurz vor Drittelende passierte nicht viel. Beiden Teams war anzusehen, dass es das erste Saisonspiel war, da viele Pässe noch nicht ihr Ziel fanden und auch in der Defensive noch unzählige Abstimmungsfehler vorkamen. Einen solchen wussten die Piranhhas nach 18 gespielten Minuten zu nutzen, als Judith Burmester von der Mittellinie aufs Tor schoss und kein Fuchs sich verantwortlich fühlte, sodass der Ball mehr oder weniger ins Tor kullern konnte.

Auch das zweite Drittel startete holprig für die Füchse. Nur 21 Sekunden nach Wiederanpfiff scheiterte Lena Best an der Ballannahme kurz vorm eigenen Tor. Laura Kneiss nutze dies eiskalt aus und schoss Hamburg zur ersten Führung. Die Füchse ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und brachte weiterhin Schwung in ihre Offensive. Nach knapp 4 gespielten Minuten fasste sich Sarah Hoymann ein Herz, lief hinter dem Tor der Hamburgerinnen lang und spielte auf die völlig freistehende Jana Baccus, die rechts oben einschoss. Lara Kürbis hatte wenig später keine Lust auf Wechseln, ignorierte den Ruf von Coach Kevin Buckermann an der Bande, zog vors gegnerische Tor und schoss zum 4:3 ein. Kurz darauf musste Ina Jensen auf Hamburger Seite wegen Stockschlags für 2 Minuten auf die Strafbank. Die Füchse Überzahl spielte zahlreiche Möglichkeiten heraus, näher als zur Latte kam man dem Tor allerdings nicht. Nach 13 gespielten Minuten ließ Hamburgs Abwehr Lena Best sträflich alleine, die nach Pass von Annika Hinz ungehindert in die Mitte ziehen und zum Schlenzschuss ansetzen konnte. Nur eine Minute später erzielte Sarah Hoymann nach einer ähnlichen Situation das 6:3. Lena Best war erneut ziemlich frei, zog in die Mitte und legte dieses Mal statt zu schießen auf Sarah Hoymann ab, die den Ball direkt zwischen die Pfosten beförderte.

Mit einem komfortablen Vorsprung ging es somit ins letzte Drittel. Hamburg hatte sich nun defensiv stabilisiert und kam vorne immer wieder gefährlich vors Füchse Tor, während die Füchse sich ein wenig auf der Führung auszuruhen schienen. Es gelang ihnen kaum den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Hamburg brauchte aber lange um den Anschlusstreffer zu erzielen. Laura Kneiss war es, die von einem Fehlpass der Füchse profitierte und den Ball nach 14 Minuten im Tor der Füchse versenkte. Daraufhin warfen die Piranhhas nochmal alles nach vorne, kamen aber nicht mehr zum Torerfolg. Stattdessen konnte sich Jana Baccus erneut auf dem Spielbericht verewigen und das Spiel mit dem Treffer zum 7:4 entscheiden.

Mit 3 Punkten im Gepäck konnten die Füchse sich auf die Heimreise begeben und auch wenn noch lange nicht alles funktioniert hat, kann man zufrieden mit dem Saisonstart sein. Nächsten Samstag geht es dann im heimischen Fuchsbau weiter. Empfangen werden die Floorball Ladies aus Bonn.

Herren ziehen souverän in die 2. Runde des Floorball Deutschland Pokals ein

Nach einer langen und intensiven Saisonvorbereitung stand für die Herrenmannschaft der Dümptener Füchse am vergangenen Sonntag (15.09.) endlich der Pflichtspielauftakt der Spielzeit 19/20 auf dem Programm.
Traditionell beginnt diese mit der ersten Runde des Floorball Deutschland Pokals. Das Los teilte den Füchsen den bayerischen Regionalligisten TV Augsburg zu, der durch seine niedrigere Spielklasse das Heimrecht nutzen konnte.
Dementsprechend reisten die Mülheimer bereits am Vortag nach Augsburg, um Sonntag in bestmöglicher Verfassung auf dem Feld zu stehen.
Trainer Ralf Buckermann konnte dabei auf den folgenden Kader zurückgreifen:

Till Reimer (G), Lennart Gottwald, Jannis Kempkes, Marvin Höcker, Helmut Hobje, Niklas Skalix, Felix Grün, Kevin Buckermann, Timm Kempkes, Tim Osterkamp und Jan Niklas Buckermann

Zu ihrem ersten Pflichtspieleinsatz kamen außerdem die Nachwuchsspieler Vincent Fröhlich und Maximilian Braun, sowie Markus Jendrike, der von Bielefeld an die Ruhr gewechselt ist. Und auch Christopher Rustemeier konnte nach langer Verletzungspause sein Comeback bestreiten.

Von Spielbeginn an war deutlich zu erkennen, wer die höherklassige Mannschaft auf dem Feld ist. Die Füchse übernahmen sofort das Kommando und ließen dem Gastgeber nur wenige Spielanteile, lediglich der letzte Schritt ließ lange auf sich warten. In der 7. Spielminute war es dann endlich Jan Niklas Buckermann, der die Vorarbeit von Neu-Fuchs Markus Jendrike zur verdienten Führung einnetzte. Damit schien das Eis gebrochen zu sein und die Füchse kaum noch zu halten. In den folgenden Minuten konnte die Führung um weitere fünf Tore erhöht werden und auch der Anschlusstreffer zum 6:1 in der 16. Spielminute, brachte die Füchse nicht aus ihrem Konzept. Mit einer 7:1 Führung ging es in die erste Drittelpause.
2:0 Helmut Hobje (Assist: Marvin Höcker), 3:0 Christopher Rustemeier (Assist: Vincent Fröhlich), 4:0 & 5:0 Jan Niklas Buckermann (Assist: 2x Helmut Hobje), 6:0 Christopher Rustemier, 7:1 Tim Osterkamp (Assist: Jannis Kempkes)

Zurück auf dem Feld ruhten sich die Füchse zunächst etwas auf ihrer Führung aus, bevor Marvin Höcker (Assist: Jan Niklas Buckermann) diese in der 25. Spielminute weiter ausbaute. Dem folgte in der 30. Spielminute dann gleich ein Doppelschlag von Vincent Fröhlich (Assist: Felix Grün) und Tim Osterkamp (Assist: Christopher Rustemeier), zu den Toren 9 und 10 der Gäste.
Konzentriert und überlegen spielten die Füchse ihr können aus. Der Gastgeber aus Augsburg kämpfte jedoch aufopferungsvoll und belohnte sich in der 37. Spielminute mit einem weiteren Tor zum 2:11 aus Sicht der Hausherren. Die Mülheimer antworteten jedoch erneut schnell und so ging es mit elf Toren Vorsprung in die zweite Drittelpause.
11:1 Vincent Fröhlich (Assist: Jannis Kempkes), 12:2 Timm Kempkes (Assist: Markus Jendrike), 13:2 Markus Jendrike (Assist: Jan Niklas Buckermann)

Im Schlussdritte nahmen die Füchse dann etwas Tempo raus und erspielten sich nur noch wenige gute Torchancen. Auch ein Penalty konnte erfolgreich vom Schlussmann der Augsburger abgewehrt werden. In der 50. Spielminute war es dann jedoch erneut Jan Niklas Buckermann, der das Zuspiel seines Bruders Kevin verwerten konnte. Dem folgten noch zwei weitere Tore der Gäste, bevor Daniel Kehne auf Seiten der Augsburger einen Fehlpass ausnutze und den Schlusspunkt zum 16:3 setzte.
15:2 Christopher Rustemeier (Assist: Jan Niklas Buckermann), 16:2 Kevin Buckermann

Souverän und ungefährdet ziehen die Füchse damit in die 2. Runde des Floorball Deutschland Pokals ein, wo sie mit der SG Hochdahl-Aachen ein weiterer Regionalligist erwartet.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei der Mannschaft des TV Augsburg bedanken, die sich als super Gastgeber präsentierten und trotzt klarer Verhältnissen auf dem Spielfeld, mit Fairness und Freundlichkeit überzeugten. Vielen Dank und Grüße in den Süden!

Für die Füchse startet am kommenden Samstag (21.09. – 16:30 Uhr) endlich auch die Liga. Dann zu Gast im Fuchsbau: Tollwut Ebersgöns. Vorher bestreiten die Damen bereits ihr zweites Spiel der 1. Floorball Bundesliga gegen die Nachbarn aus Bonn (13:30 Uhr).

(mhö)

Sommer Vereinsfest 2019

Am Sonntag, den 01.09.2019. fand das diesjährige Sommerfest der Füchse in der Sporthalle Lehnerstraße statt.

Neben einem großen Angebot an Kuchen und Salaten wurde dieses Jahr ebenfalls der Grill angeworfen und so konnten sich alle auch mit leckeren Würstchen stärken.
Die Hauptattraktion war der erste „Füchse Family&Friends Cup“, an dem über 50 Mitglieder und deren Freunde teilnahmen. In gemischten Teams gab es eine Gruppenphase und danach folgten die Platzierungsspiele.
Der erste Titelträger des „Füchse Family&Friends Cup“ wurde das Team mit Stefan, Birgit, Niklas und Jonas Skalix, die zusammen mit Kirsten und Lena Göbel spielten.
Herzlichen Glückwunsch 🙂

Ein besonderes Anliegen des Vereins war sich sozial zu engagieren.
Dieses Jahr sammelte unser Verein Spenden für die Nachsorgeklinik Tannheim gemeinnützige GmbH. Dies ist eine Einrichtung der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE – Stiftung für das chronisch kranke Kind, der Arbeitsgemeinschaft der badenwürttembergischen Förderkreise krebskranker Kinder e.V..
Es wurde die stolze Summe von 250€ gesammelt, die nun der Stiftung zu Gute kommt.

Wir bedanken uns bei allen Spendern.