Derbysieg gegen Bonn bringt drei wichtige Punkte

Felix Grün glänzte im Derby mit seinem Einsatzwillen.

Am 17. Februar 2018 luden die Füchse zum Derby gegen die SSF Dragons Bonn in den Fuchsbau ein.
Coach Ralf Buckermann konnte auf folgende Spieler zählen:

Matthias Böthgen, Lennart Gottwald, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, Jan Radomski, [C] Kevin Buckermann, Lena Best, Jens Kürbis, Felix Grün, Tim Osterkamp, Timm Kempkes, Marvin Höcker, Raphael Röttges, Martin Plaspohl und [T] Till Reimer.

Die 113 Zuschauer konnten sich auf ein spannendes Spiel gefasst machen. Derbys gegen die SSF Dragons Bonn sind immer Prestigeduelle, bei denen beide Teams um jeden Preis gewinnen wollen, doch diesmal ging es außerdem noch um Tabellenplatz 2, der gleichbedeutend mit der Qualifikation für die Play-Offs ist. Bei einem Bonner Sieg könnten diese eine kleine Vorentscheidung treffen und auf vier Punkte davonziehen. Die Füchse, die mit dem Schlussprogramm Holzbüttgen (heim), Roxel (auswärts) und Spitzenreiter Bremen (heim), keine einfachen Spiele vor sich haben, mussten also unbedingt gewinnen, um die gute Chance auf die Play-Offs, das erklärte Saisonziel, zu wahren.

Genauso motiviert startete das Heimteam auch in die Partie. Nach lediglich 27 Sekunden konnte Kevin Buckermann den Ball im Nachsetzen zurückerobern und auf seinen im Slot völlig freistehenden Bruder Jan Niklas auflegen.
Die Bonner Defense schien alles andere als wach und tat sich in den nächsten Minuten schwer, sich von dem frühen Rückstand zu erholen. Die Füchse blieben weiter am Drücker und hatten die höheren Spielanteile, doch wie so oft ließen sie gute Tormöglichkeiten liegen und hielten den Gegner im Spiel.
Nach 11 gespielten Minuten gab die Dümptener Defense den Bonnern Grund zum Jubeln. Ein unglückliches Eigentor führte zum 1:1.
Drei Minuten später erhielt Oguzhan Aydin auf Bonner Seiter eine zwei Minuten Strafe wegen Stockschlags. Die Chance für die Füchse die Führung zurückzuerobern, was ihnen auch gelang. Tim Osterkamp konnte nach Vorlage von Felix Grün das 2:1 erzielen.
Wenig später wanderte Kevin Buckermann wegen Haltens zwei Minuten auf die Strafbank. Die daraus resultierende Unterzahl überstanden die Füchse aber schadlos.

Auch im zweiten Drittel erwischte die Heimmannschaft den besseren Start. Nach drei gespielten Minuten sorgte Jan Niklas Buckermann mit seinem zweiten Treffer des Tages für das 3:1. Die Bonner lieferten weiterhin nicht viel zählbares. Stattdessen verpassten die Füchse es durch eine katastrophale Chancenverwertung, den Spielstand komfortabler zu gestalten.
In der elften Spielminute musste Kevin Buckermann erneut auf der Strafbank Platz nehmen (Stockschlag), doch Bonn konnte die Überzahl nicht nutzen. Stattdessen kreierten die Füchse eine Topmöglichkeit, die Raphael Röttges knapp übers Tor setzte. Auch Kevin Buckermann erhielt gleich nach Ablauf der Strafe eine hundertprozentige Torchance, scheiterte aber im eins gegen eins, wobei man für die Aktion des Bonner Abwehrspielers auch durchaus eine Strafe hätte aussprechen können. Zwei Minuten später gab es dann die Strafe für die Bonner. Jaakko Rosala musste eine zweiminütige Pause wegen Stockschlags einlegen. Doch diesmal war die Überzahl der Füchse nicht erfolgreich.

Im dritten Drittel erhöhten die Bonner angespornt vom knappen Ergebnis deutlich den Druck aufs Dümptener Tor und kamen immer gefährlicher zum Abschluss. Nach einer Minute und zwölf Sekunden gelang den Dragons der Anschlusstreffer in Person von Jan Steinkamp.
In der Folge nahm Bonn den Kasten der Füchse unter Beschuss, doch Till Reimer im Dümptener Tor verhinderte durch einige Paraden den Ausgleich. Durch die geballte Offensivkraft, die die Dragons nun nach vorne warfen, machten sie hinten die Räume auf und luden die Füchse immer wieder zu Kontern ein. Doch die Tore wollten einfach nicht fallen. Immer wieder scheiterte man frei vom gegnerischen Tor an sich selbst und schoss am Tor vorbei.
Kurz vor Schluss nahm Bonn den Goalie aus dem Kasten und agierte mit sechs Feldspielern, um doch noch den ersehnten Ausgleich zu erzielen. Selbst das leere Tor war für die Füchse heute zu schwierig zu treffen und so konnte man froh sein, als die Sirene das Ende des Spiels verkündete.

Trotz der miserablen Chancenverwertung waren die Füchse über weite Strecken die bessere Mannschaft und holten somit drei verdiente Punkte im Kampf um die Play-Offs. Damit stehen sie jetzt mit zwei Punkten Vorsprung auf Bonn auf dem zweiten Platz der 2.Bundesliga Nord/West. Der Traum von den Play-Offs ist also noch nicht ausgeträumt.

(lbe)

Füchse sammeln Punkte auf Nordtour

Am vergangenen Wochenende fuhr das Zweitligateam der Füchse für zwei Spiele in den hohen Norden. In der Halle am Gettorfer Schulzentrum hieß der Gastgeber am Samstag TSV Neuwittenbek und am Sonntag Gettorf Seahawks.

Die Reise traten an:
Matthias Böthgen, Lennart Gottwald, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, [C] Kevin Buckermann, Anna-Lena Best, Jens Kürbis, Felix Grün, Tim Osterkamp, Marvin Höcker, Martin Plaspohl, [T] Till Reimer und Christopher Rustemeier

Das Samstagsspiel gegen Neuwittenbek begann vielversprechend. In der vierten Minute musste Kevin Mutschinski wegen Spielverzögerung auf die Strafbank. In der darauffolgenden Überzahl steckte Kevin Buckermann den Ball von hinter dem Tor in den gegnerischen Slot, wo Felix Grün zum 0:1 einnetzen konnte. Kaum eine Minute nach Wiederanpfiff konnte Neuwittenbek jedoch mit einer Freischlagvariante ausgleichen. Kristoffer Zinke legte dabei für Steffen Fuchs auf.
Etwa eine weitere Minute später verfolgte Christopher Rustemeier im Vollsprint einen ungenauen Pass der Neuwittenbeker in deren Hälfte. Beim Abbremsen kurz vor der Bande hinter dem gegnerischen Tor gab sein Knie plötzlich nach. Damit war nach sieben Minuten der aktive Teil der Nordtour für Christopher vorbei. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und geröntgt, muss aber für eine brauchbare Diagnose noch in den MRT.

So musste das Spiel ohne ihn weitergehen und die Füchse schafften es den Schock schnell in Entschlossenheit umzumünzen. Jan Niklas Buckermann konnte nur kurze Zeit später auf Vorlage von Kevin Buckermann zum 1:2 treffen. Gegen Mitte des ersten Drittels mussten die Füchse die ersten zwei von vielen Minuten in Unterzahl bewältigen. Kevin Buckermann erhielt eine Strafe wegen Stockschlags, die der TSV Neuwittenbek jedoch ungenutzt ließ.

Das zweite Drittel begann – wie das erste – mit einem Tor für die Mülheimer. Jan Niklas Buckermann machte in der vierten Minute seinen zweiten Treffer des Tages. Die Vorarbeit wurde Jens Kürbis zugesprochen, kam aber von Kevin Buckermann, der seinen Bruder im Zentrum anspielte, wo dieser sich um seinen Gegenspieler drehte und abschloss. Eine Koproduktion der Buckermann-Brüder war auch das 1:4 in der elften Minute, wobei jedoch Schütze und Assist vertauscht sind. Zuvor jedoch mussten erst Matthias Böthgen (Stockschlag) und Kevin Buckermann (Blockieren des Stocks) für jeweils zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen. Die Strafen überschnitten sich so, dass die Füchse 45 Sekunden zu dritt spielen mussten. Dennoch blieb Neuwittenbek erfolglos in Überzahl.

Zu Beginn des dritten Drittels wiederholte sich dieses Scenario. Martin Plaspohl (Sperren) und Jan Niklas Buckermann (Halten) erhielten jeweils zweiminütige Zeitstrafen und die Füchse mussten erst zu viert, dann 43 Sekunden zu dritt und dann wieder zu viert spielen. Und wieder fand die Mannschaft aus dem Norden kein Mittel den Ball in Till Reimers Tor zu bringen. Um drei Tore Rückstand aufzuholen erhöhte Neuwittenbek langsam den Druck, aber damit auch das Risiko. Die entstehenden Räume kurz nach der Neuwittenbeker Auszeit konnte Lena Best in der drittletzten Spielminute zum 1:5 nutzen. Der Assist kam von Jan Niklas Buckermann, der damit an vier von fünf Toren beteiligt war. Neuwittenbek nahm daraufhin den Goalie aus dem Spiel und versuchte mit sechs Feldspielern die Aufholjagd. In der letzten Minute wurde der Ball von einem Neuwittenbeker Spieler aus Till Reimers Hand gestochert, sodass Birger Dethlefsen den freien Ball zum 2:6 nur noch ins leere Tor schieben musste. Über die Entscheidung der Schiedsrichter das Tor zählen zu lassen empörte Ralf Buckermann sich derart, dass er eine Strafe für Reklamieren erhielt, die Marvin Höcker absitzen musste. Fünf Sekunden vor Schluss sammelte Kevin Buckermann in Unterzahl schließlich eine weitere Zeitstrafe für Haken, sodass die letzten Sekunden zu dritt bestritten wurden.

Die Füchse gewannen am Ende verdient, Neuwittenbek muss sich vorwerfen aus den vielen Überzahl-Minuten keine Tore gemacht zu haben.
Nach dem Auslaufen, Dehnen und Duschen fuhren die Füchse gemeinsam zum Krankenhaus und dann mit einem an Krücken gehenden Christopher Rustemeier zur Unterkunft.

Am Sonntag bezogen die Füchse ohne Christopher Rustemeier und Martin Plaspohl, der beruflich nach Süddeutschland musste, dieselbe Kabine wie am Vortag, die dann aber den Schiedsrichtern zugeteilt wurde. Aus welchem Grund auch immer diese Zuteilung so wichtig war, Diskussionen über den Kabinenwechsel waren nicht förderlich für die Konzentration aufs Spiel bei. Möglicherweise trug das dazu bei, dass die Füchse beim Anpfiff noch nicht ganz da waren und Luca Vogel nach fünf Sekunden zum 1:0 für Gettorf treffen konnte. Immerhin dieser Treffer weckte die Füchse auf, die durch Kevin Buckermann in der dritten Minute ausgleichen konnten. Wie aus früheren Begegnungen bekannt, verließen die Seahawks sich auf ihr schnelles Konterspiel und kamen aus dem eigenen Spielaufbau kaum zu Chancen. Die Füchse dagegen spielten gut in die gegnerische Hälfte, kamen aber vorerst selten zu gefährlichen Abschlüssen, da wenig Risiko eingegangen werden sollte, um den Gettorfern nicht die Chance zu geben ihre starken Konter zu laufen. Das erste Drittel blieb im weiteren Verlauf Torlos, auch Überzahl-Situationen auf beiden Seiten nach Strafen wegen überharten Körpereinsatzes gegen Yannik Sydow (10:12) und Lennart Gottwald (18:30) blieben ungenutzt.
Die verbliebene halbe Minute Powerplay im zweiten Drittel konnten die Seahawks ebenfalls nicht nutzen, genauso wie die Überzahl nach nächsten Strafe wegen überharten Körpereinsatzes gegen Jens Kürbis, Mitte des zweiten Drittels. Während dieser Zeitstrafe konnten die Füchse sich sogar Chancen erarbeiten. Bei genau zwölf gespielten Minuten wurde Kevin Buckermann unmittelbar vor dem gegnerischen Tor gefoult, mit der logischen Konsequenz: Penalty. Jan Niklas Buckermann führte aus und hielt den Ball lange auf der Rückhandseite, um dann kurz vor dem Tor blitzschnell auf die Vorhand zu legen und den Ball am Goalie vorbei zu lupfen. Dem langersehnten 1:2 folgte noch in der selben Minute das 1:3, wieder erzielt von Jan Niklas Buckermann und aufgelegt von Jannis Kempkes. Wiederum weniger als eine Minute später konnte Luca Vogel jedoch schon den Anschluss für die Gastgeber wiederherstellen. In der 15. Minute des Drittels wurde Mattia Bohnet für einen Stockschlag für zwei Minuten auf die Strafbank verbannt. Nur zwei Sekunden nach dem Ablauf der Strafe traf Jens Kürbis (Assist: Kevin Buckermann) zum 2:4.

Das spannende Schlussdrittel begann beinahe wie das erste, der Ball traf jedoch die Latte und sprang von da ins Aus. Der erneute Anschlusstreffer fiel dennoch wenig später, als Luca Vogel zum dritten Mal traf. Den Füchsen wollte kein Treffer mehr gelingen, doch auch Gettorf schaffte den Ausgleich nicht. In der 18. Minute des Schlussdrittels nahm Gettorf schließlich den Goalie vom Feld und machte mit sechs Feldspielern Druck. Matthias Böthgen störte seinerseits die Aufbauspieler der Seahawks und konnte anderthalb Minuten vor Schluss den Ball erobern und ins leere Gettorfer Tor tragen. Dem 3:5 folgte in der Schlussminute auch noch das 3:6, schön herausgespielt von Lena Best und vollendet von Kevin Buckermann.

Mit zwei Siegen und sechs Punkten im Gepäck konnten die Füchse zufrieden die Heimreise antreten. Nur die Verletzung von Christopher Rustemeier trübt die Zufriedenheit, dem wir eine milde Diagnose und schnelle Genesung wünschen.

(fgr)

U17 Juniorinnen gewinnen die Westliga

Nach dem Kleinfeldspieltag der Damen spielten die U17 Juniorinnen der Füchse am Sonntag ebenfalls noch in Bonn.

Auch hier musste man mit einem ersatzgeschwächten Kader anreisen.
Im Aufgebot standen: Dimitra Schöpp [C], Lena Baccus [T], Marisol Beitz, Sarah Hoymann und Lea Bluhmki.

Die Mädels starteten gut ins Spiel und lagen somit nach der ersten Halbzeit nach Toren von Kapitänin Dimitra Schöpp (3) und Marisol Beitz 4:0 in Führung. Die Vorlage zu dem Tor von Marisol lieferte Torhüterin Lena Baccus.

Der Start in die zweite Spielhälfte glückte nicht genauso gut wie zuvor. Zwölf Sekunden nach Wiederanpfiff mussten die Füchsinnen bereits einen Gegentreffer hinnehmen. Jedoch ließen sie sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und zogen weiter ihr Spiel auf. In den nächsten zehn Minuten folgten insgesamt vier weitere Treffer von Dimitra Schöpp (2), Sarah Hoymann und Marisol Beitz. In einer kurzeitig ungeordneten Phase in der Mitte der zweiten Hälfte konnten die Bonnerinnen einnetzen und Lena Baccus musste zweimal hinter sich greifen.
Daraufhin gaben die Mädels noch einmal Gas und schossen innerhalb von fünf Minuten noch vier Tore. Ein besonders schönes Tor erzielte Sarah Hoymann. Sie verwandelte mit einem Volley einen Flippass von Dimitra Schöpp. Die restlichen Tore die zum Stand von 12:3 führten, schossen Dimitra Schöpp (2) und Marisol Beitz. Der Gegentreffer zum 12:4 Endstand in der letzten Minute gefährdete schlussendlich nicht mehr den Sieg.

Auch wenn es ein recht deutlicher Sieg war, haben sich noch einige kleine Fehler offenbart die im Training noch beseitigt werden müssen. Insgesamt war es trotzdem eine zufriedenstellende Leistung, die optimistisch auf die kommenden Aufgaben blicken lässt.

Somit sind auch die U17 Juniorinnen NRW-Meister und fahren zur Deutschen Meisterschaft. Diese findet am 10. & 11. Juni 2018 statt. Ein Ausrichter hat sich jedoch noch nicht gefunden.

(jba)

U11 Regionalliga Team weiterhin auf Kurs

Am 21.01.18 fuhren die U11 Füchse zum zweiten Spieltag nach Holzbüttgen. Folgende Spieler und Spielerinnen durften sich mit den Gegnern vom SV Löwi und SSF Bonn messen:

(T) Luis Erben, Julius Fröhlich, Paul Tewes, Franziska Kallweit, Benedikt Große Düweler, Sergey Keiler, (C) Tim Westenberger, Luisa Best, Julian Flacker und Nuria Guerbouj.

Im ersten Spiel gegen den SV Löwi hatten die Füchse vorne viele Chancen, die ungenutzt blieben. Benedikt Große Düweler (Vorlage Julian Flacker) und Sergey Keiler (Vorlage Tim Westenberger) konnten die Füchse zwar mit 2:0 in Front schießen, doch es war Torhüter Luis Erben zu verdanken, dass man nicht in Rückstand geriet, stand die Abwehr bisher doch noch nicht sicher.

In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spiel fort. Löwi fuhr einige Konter, die von Torhüter Luis Erben meist gestoppt werden konnten. Lediglich einmal musste er hinter sich greifen. Auf der anderen Seite konnten sich Sergey Keiler und Tim Westenberger in der Torschützenliste eintragen, sodass das Spiel mit 4:1 gewonnen werden konnte.

Im zweiten Spiel gegen Bonn lieferten die Füchse die nötige Steigerung. Zwar verschliefen sie den Anfang und lagen bereits nach 2 Minuten mit 0:2 hinten, doch dann drehten sie auf und zeigten ihre bisher beste Leistung in dieser Saison. Zur Halbzeit konnte man durch Tore von Tim Westenberger (3), Julius Fröhlich (2), Sergey Keiler, Benedikt Große Düweler und ein Eigentor mit 8:3 in Führung gehen.

In der zweiten Hälfte ging die Konzentration zwar phasenweise verloren, nichtsdestotrotz gelang am Ende ein 10:6 Erfolg. Die letzten beiden Tore auf Füchse Seite waren Tim Westenberger und Sergey Keiler vorbehalten.

Damit stehen die Füchse weiterhin ohne Punktverlust auf Platz 1 in der Tabelle. Der nächste Spieltag findet am 25.02. in Köln statt.

Damen ziehen ins Final4 ein

Zum dritten Mal in Folge ziehen die Füchsinnen ins Final4 ein

Zum dritten Mal in Folge hieß der Gegner der Damen am letzten Samstag FC Stern München. Nach zwei Siegen in der Liga ging es nun im Pokal um den Einzug ins Final4.

Auf die weite Reise nach München machten sich:
[T] Daniela Strüngmann, Corinna Elsemann, [C] Lena Best, Lena Göbel, Jana Baccus, Winona Jürgens, Marie Hu, Dimitra Schöpp, Sarah Hoymann, [T] Lena Baccus, Laura Göbel, Madelyn Castillo Lantigua, Dorit Melchert, Lara Kürbis und [T] Miriam Rustemeier.

Im ersten Drittel kamen beide Teams zu Chancen, konnten diese aber in nichts zählbares umwandeln. München überraschte mit offensiverem Angriffsspiel als noch in den letzten zwei Partien, doch die Defense der Füchse stand sicher.

Nach der Pause bekamen die Füchse das Spiel besser in den Griff und so war es Lara Kürbis, die die Füchse nach Vorlage von Corinna Elsemann mit 1:0 in Führung bringen konnte. Nun kreierten die Füchse viele Chancen, doch erneut hinderte eine schlechte Chancenverwertung die Füchse daran, das Ergebnis zu erhöhen. Und so sah München weiterhin seine Chance und setzte alles daran, den Ausgleich zu erzielen. Doch kurz vor der Pause gelang Lena Best nach Vorlage von Winona Jürgens der wichtige Treffer zum 2:0.

Im letzten Drittel musste München viel riskieren, um noch aufzuholen, sodass die Füchse mehr Raum nach vorne bekamen. Als Folge konnten die Füchse den Vorsprung weiter ausbauen und so erzielte Dorit Melchert in der siebten Minute nach Vorlage von Sarah Hoymann das 3:0. Zwei Minuten später machte Lena Best per Schlagschuss (Vorlage Madelyn Castillo Lantigua) den Sack zu. Marie Hu (Vorlage Laura Göbel) und erneut Lena Best sorgten letztendlich für einen deutlichen 6:0 Sieg.

Damit ziehen die Füchse zum dritten Mal in Folge ins Final4 ein. Am 17./18.03. geht es dann in Berlin um alles oder nichts.

Update U13 DM Helfertreffen

Im Artikel zur Bekanntgabe der Ausrichtung der Deutschen U13 Meisterschaft wurde der 19. Januar als möglicher Termin für das erste Helfertreffen genannt. Da die Pokalauslosung der Damen ergeben hat, dass die Füchse an diesem Wochenende auswärts in München spielen, kann das Treffen an diesem Tag nicht stattfinden.

Stattdessen findet das Treffen am 9. Februar um 20.00 Uhr in der Turnhalle Nordstraße statt.

Wer sich als Helfer zur Verfügung stellen möchte, ist herzlich eingeladen. Wünschenswert wäre es, wenn ihr euch vorher unter fuechseu13@gmail.com anmelden könntet.
Wer an diesem Termin keine Zeit hat, aber trotzdem gerne helfen möchte, kann sich ebenfalls unter dieser Mailadresse melden, damit im Anschluss alle wichtigen Informationen übermittelt werden können.

Beim ersten Helfertreffen wird die Organisationsstruktur festgelegt und es werden Komitees für die verschiedenen Aufgaben gebildet. Also überlegt euch am besten schon mal, in welche Richtung ihr mithelfen wollt.

Tabellenführung erfolgreich ausgebaut

Das Damen Kleinfeld Team der Füchse konnte beim Heimspieltag am 14.01.18 mit zwei hohen Siegen die Tabellenführung ausbauen. Im Aufgebot standen:
Dimitra Schöpp, Shawnee Jürgens, [C] Lena Best, Winona Jürgens, Jana Baccus, [T] Lena Baccus, Laura Göbel, Lena Göbel, Jana Bornemann, Madelyn Castillo Lantigua, Sarah Hoymann und [T] Miriam Rustemeier.

Im ersten Spiel gegen die SSF Dragons Bonn gelang ein 13:3 Sieg. Den besseren Start erwischten die Füchsinnen, die durch Tore von Jana Bornemann und Lena Best mit 2:0 in Führung gehen konnten. Doch dann verloren sie ein wenig den Faden. Erst konnte Bonn auf 1:2 verkürzen, ehe sie nach einer fragwürdigen 2min Strafe gegen Dimitra Schöpp sogar ausgleichen konnten. Die erneute Führung war den Füchsinnen in Person von Jana Baccus vorbehalten, doch erneut glich Bonn aus. Bis zur Pause allerdings, hatten die Füchsinnen das Spiel voll im Griff und führten durch Tore von Madelyn Castillo Lantigua, Shawnee Jürgens, Dimitra Schöpp und Lena Best mit 7:3.
In der zweiten Hälfte fuhren die Füchsinnen fort und konnten den Vorsprung auf 13:3 ausbauen. Es trafen Lena Best (2), Winona Jürgens (2), Jana Baccus und Sarah Hoymann. Eine 2min Strafe gegen Madelyn Castillo Lantigua konnte schadlos überstanden werden.

Im zweiten Spiel wurden Kapitänin Lena Best sowie Madelyn Castillo Lantigua und Shawnee Jürgens geschont. Anstelle der angeschlagenen Lena Best übernahm Miriam Rustemeier das Amt der Kapitänin. Trotz dieser Ausfälle gelang ein 16:0 Erfolg gegen die DJK Holzbüttgen. Besonders torsicher war Jana Bornemann mit 5 Treffern, außerdem trafen Winona Jürgens und Dimitra Schöpp jeweils dreifach, sowie Jana Baccus (2) und Lena Göbel und Laura Göbel.
Erfeulich ist, dass sich alle Spielerinnen am heutigen Tag mindestens einen Treffer erzielen konnten.
Nach 4 Spielen stehen die Füchsinnen mit 12 Punkten und einer Tordifferenz von +44 unangefochten an Tabellenplatz 1.
Der nächste Spieltag findet am 11.02. in Bonn statt.

Knappe Kiste

Jana Baccus erzielte kurz vor Schluss den entscheidenen Treffer

Am 13.01.2018 starteten die Damen mit einem Heimspiel ins neue Jahr. Zu Gast waren die Damen vom FC Stern München.
Die Trainer Kevin und Ralf Buckermann konnten folgenden Kader aufbieten:

[T] Daniela Strüngmann, Dimitra Schöpp, Laura Göbel, Shawnee Jürgens, [C] Lena Best, Winona Jürgens, [T] Lena Baccus, Marie Hu, Lena Göbel, Jana Bornemann, Madelyn Castillo-Lantigua, Sarah Hoymann, Greta Melchert, Jana Baccus, Annika Hinz, Dorit Melchert, Lara Kürbis, [T] Miriam Rustemeier und Corinna Elsemann.

Die Füchsinnen starteten schwach ins Spiel. Der Ball lief nicht gut in den gegnerischen Hälfte und es konnten kaum Torchancen herausgespielt werden. Das Spiel plätscherte so vor sich hin. Die Füchsinnen versuchten aufzubauen, während die Münchenerinnen tief in der eigenen Hälfte standen und es dem Heimteam so verdammt schwer machten, den Ball vors gegnerische Tor zu bringen. Zwischendurch fuhr München einige Konter, doch die Abwehr und Torhüterin Daniela Strüngmann konnten diese erfolgreich verhindern. So blieb das erste Drittel torlos.

Auch im zweiten Spielabschnitt gelang beiden Teams wenig. München verstand ihre Aufgabe und verteidigte kompakt, kam allerdings nur selten gefährlich nach vorne. Die Füchsinnen konnten zwar nun etwas druckvoller spielen und kamen zu einigen Tormöglichkeiten, scheiterten aber an sich selbst oder der gegnerischen Torhüterin. Erfreulich war nur das Comeback von Miriam Rustemeier im Füchsetor, die nach langer Verletzungspause, ihren ersten Einsatz feiern konnte.

Im letzten Drittel schraubte die Füchsinnen das Tempo ein wenig nach oben und spielten ein hohes Pressing, um den Gegner schon früh unter Druck zu setzen und das erste Tor zu erzwingen. Trotz vieler großen Chancen, dauerte es bis 3 Minuten vor Schluss, ehe Jana Baccus auf Vorlage von Madelyn Castillo Lantigua, den viel umjubelten ersten Treffer erzielen konnte. Dieses Tor sollte das Spiel entscheiden. München nahm noch einmal den Goalie raus, kam aber nicht an Miriam Rustemeier im Füchsetor vorbei und so endete das Spiel floorballuntypisch mit 1:0. Die Zuschauer hatten an diesem Tag zwar kein hochklassiges Spiel gesehen, aber immerhin war es bis zur letzten Sekunden spannend geblieben.

Mit der heute gezeigten Leistung können die Füchsinnen nicht zufrieden sein. Besonders mit Hinblick auf die kommenden Aufgaben, müssen Fehler ausgemerzt und verbessert werden, denn in nur einer Woche steht das wichtige Pokalspiel um den Einzug ins Final4 an. Gegner ist dann erneut der FC Stern München, dann sind die Füchsinnen allerdings auswärts gefragt.

U13 weiterhin ganz oben

Am dritten U13 Spieltag der laufenden Saison gelangen den Füchsen erneut zwei Siege.
Das erste Spiel gegen den ASV Köln konnte mit 17:4 deutlich gestaltet werden. Anfangs kamen die Füchse schnell mit 0:1 in Rückstand, zeigten in der Folge aber ihr Können und zogen bis zur Halbzeit auf 10:1 davon. Sergey Keiler, Noah Schindlegger, Kai Lauenstein und Jason Schulz trafen jeweils doppelt. Außerdem waren Marisol Beitz und Tim Westenberger erfolgreich.
In der zweiten Hälfte wurde das Ergebnis nach oben geschraubt. Noah Schindlegger (2), Marisol Beitz (2), Kai Lauenstein, Sergey Keiler und Tim Westenberger sorgten für den Endstand.

Auch im zweiten Spiel behielten die Füchse die Oberhand. Gegen den SV Löwi konnte man mit 10:5 gewinnen. Diesmal trugen sich Tim Westenberger (3), Noah Schindlegger (2), Kai Lauenstein (2), Marisol Beitz, Jason Schulz und Sergey Keiler in die Torschützenliste ein.

Mit 6 Siegen aus 6 Spielen führt die U13 die Tabelle an. Beim letzten Spieltag am 03.03.18 kann zu Hause in der Sporthalle Holzstraße der Meistertitel geholt werden.

Nur 1 Punkt gegen Hannover 96

Am 13.01. starteten die Herren mit einem Heimspiel gegen Hannover ins neue Jahr.

Coach Ralf Buckermann konnte folgende Spieler aufbieten:
[T] Daniela Strüngmann, Matthias Böthgen, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, [C] Kevin Buckermann, Jens Kürbis, Felix Grün, Tim Osterkamp, Timm Kempkes, Marvin Höcker, Raphael Röttges, Julius Kaps, Martin Plaspohl, [T] Till Reimer und Christopher Rustemeier.

Die Füchse kamen nicht gut ins Spiel. Trotz mehr Spielanteilen, konnten keine großen Torchancen herausgespielt werden. Stattdessen machte Hannover die Tore. Nach 8 Minuten erzielte Arne Kerlin das 0:1. Wenig später wurde Jan Niklas Buckermann wegen Anheben des Stocks für 2 Minuten auf die Strafbank verbannt. Hannover nutzte diese Chance und erhöhte erneut durch Arne Kerlin auf 0:2.
In der elften Spielminute bekamen die Füchse die Möglichkeit den Anschlusstreffer erzielen, als Hannovers Doppeltorschütze für 2 Minuten auf die Strafbank musste. Doch die Überzahl konnte nicht genutzt werden. Trotzdem gelang den Füchsen durch einen schönen Schuss von Tim Osterkamp wenig später das 1:2.

Im zweiten Drittel knüpften die Füchse an die Leistung an und schafften durch Kevin Buckermann (Vorlage Jan Niklas Buckermann) den Ausgleich. Doch Hannover kam zurück und schlug doppelt zurück- 2:4. Kurz vor der Pause konnte Jannis Kempkes durch einen sehenswerten Schuss nach Vorlage von Matthias Böthgen den Anschluss wieder herstellen.

Im letzten Drittel wurde es spannend. Die Füchse hatten jetzt Aufwind und so konnte Jan Niklas Buckermann durch einen Doppelpunkt erstmalig die Füchse in Führung bringen. Doch diese Führung wehrte nicht lange und Hannover glich Sekunden später wieder aus. Trotz zweier Strafen auf Hannoveraner Seite in den letzten Minuten blieb es beim 5:5 nach reguläre Spielzeit.

In der Verlängerung hatten die Füchse mehrfach die Chance sich den Extrapunkt zu sichern, doch scheiterten sie entweder an sich selbst oder dem gegnerischen Goalie. Nach 3 Minuten in der Verlängerung erhielt Jens Kürbis eine 2 Minuten Strafe. Hannover wusste diese zu nutzen und sicherte sich nach 4:46 den Extrapunkt.

Dadurch sind die Füchse momentan auf den 4. Tabellenplatz abgerutscht, allerdings auch mit einem Spiel weniger als die Top 3. Am 10./11.02. geht es für die Füchse in den Norden, wo es gegen Neuwittenbek und Gettorf um wichtige Punkte im Anschluss an die Topränge geht.