Erfolgreicher Saisonabschluss der Herren

#23 Marvin Höcker zeigte eine starke Entwicklung in der Saison und krönte diese mit zwei Treffern.

Das letzte Spiel der Saison stand für die Füchse am 18.03.2017 an. Zu Gast waren die Gettorf Seahawks, denen die Füchse nur zwei Wochen zuvor auswärts drei Punkte abgenommen hatten. Die Chancen der Seahawks es den Füchsen heimzuzahlen wurden jedoch durch den schmalen Kader verkleinert: Mit nur sechs Feldspielern und einem Torwart reisten die Gettorfer an und trafen auf den fast vollständigen Kader der Füchse:

[T] Daniela Strüngmann, Matthias Böthgen, Lennart Gottwald, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, Marvin Höcker, Jan Radomski, [C] Kevin Buckermann, Jens Kuerbis, Felix Gruen, Tim Osterkamp, Timm Kempkes, Jannik Weiß, Raphael Röttges, Julius Kaps, Martin Plaspohl, [T] Till Reimer, Christopher Rustemeier

Um ihren personellen Nachteil auszugleichen, setzten die Seahawks auf eine spezielle Taktik: Häufig verteidigten vier Feldspieler tief in der eigenen Hälfte, eng um den eigenen Slot, wie in Unterzahl, während der fünfte Feldspieler keine Anstalten machte zu verteidigen und stattdessen in der Hälfte der Füchse blieb und auf Konter lauerte. Das machte es den Füchsen schwer ihr Spiel aufzuziehen, da der absichernde Aufbauspieler in der eigenen Hälfte gebunden war. Bevor eine Mannschaft richtig ins Spiel kommen konnte, mussten die Füchse schon vier Minuten in Unterzahl überstehen. Raphael Röttges (1. Minute) und Matthias Böthgen (3. Minute) erhielten jeweils zweiminütige Strafen für Stockvergehen.
Bis zur 17. Minute konnten die Füchse dann aber eine deutliche 5:0-Führung aufbauen. Dabei trafen: Jan Niklas Buckermann (7., Assist: Kevin Buckermann), Martin Plaspohl (11., Assist: Jan Radomski), Jannis Kempkes (11., Assist: Jens Kürbis), Marvin Höcker (15., Assist: Lennart Gottwald) und erneut Jan Niklas Buckermann (16.).
In der 18. Minute konnte Jonas Hansen auf Zuspiel von Benedikt Stubbe auf 5:1 verkürzen, bevor er sich drei Sekunden vor der Drittelpause einen Stockschlag leistete, der mit einer zweiminütigen Zeitstrafe geahndet wurde.

In Unterzahl begann Gettorf dann folgerichtig das zweite Drittel und verteidigte erfolgreich das eigene Tor. Zu Beginn der sechsten Minute konnte dann aber Christopher Rustemeier (Assist: Tim Osterkamp) bei ausgeglichener Spielerzahl (auf dem Spielfeld) auf 6:1 erhöhen. Im weiteren Verlauf des Drittels trafen Marvin Höcker (10.) und Jens Kürbis (15., Assist: Jan Niklas Buckermann), bevor, wieder gegen Ende des Dritttels, Steffen Fuchs zum 8:2 verkürzte (Assist: Benedikt Stubbe).

Die deutliche Führung nagte im Schlussdrittel an der Konzentration der Füchse, was zu unnötigen Gegentreffern führte. In der zweiten Minute klingelte es zwar zuerst im Tor der Seahawks (Treffer: Jens Kürbis, Assist: Jan Niklas Buckermann), dann aber auch in dem der Dümptener (Treffer: Benedikt Stubbe).
Kurz darauf konnte Tim Osterkamp seinen ersten Treffer in der zweiten Bundesliga feiern, als er zum 10:3 einnetzte. Benedikt Stubbe (6., Assist: Jonas Hansen) und Steffen Fuchs (8., Assist: Benedikt Stubbe) trafen danach zum 10:4 und 10:5, bevor nur fünf Sekunden nach Wiederanpfiff der Ball durch ein Eigentor im Gettorfer Tor landete. In der zehnten Minute des letzten Drittels markierte Jonas Hansen das 11:6 (Assist: Sven Löffler). Ab der 15. Minute landen einige Füchse noch Treffer im Tor der inzwischen kraftlosen, aber tapfer kämpfenden Seahawks. Jan Niklas Buckermann (15., Assist: Jens Kürbis), Jens Kürbis (18., Assist: Martin Plaspohl), Tim Osterkamp (19., Assist: Jan Radomski), Martin Plaspohl (19., Assist: Jannis Kempkes) und Felix Grün (20.) sorgen für den 16:6 Endstand.

Trotz der deutlichen Niederlage können die Gettorf Seahawks stolz auf den Widerstand sein, den sie zu siebt geleistet haben.
Die Dümptener Füchse konnten ihre anfänglich durchwachsene Saison doch noch zu einem erfreulichen Abschluss bringen. Der Sieg im letzten Spiel sicherte den dritten Tabellenplatz hinter Schenefeld und Bonn.

(mhö)

Pressemitteilung zur Absage des 1.Play-Off Spiels der Halbfinalserie gegen den UHC Sparkasse Weißenfels

Das Damenteam der Dümptener Füchse 96 e.V. hat heute das 1.Play-Off Spiel der Halbfinalserie um die Deutsche Meisterschaft abgesagt. In der Best-of-Three Serie treffen die Füchse auf den UHC Sparkasse Weißenfels.

Am 18.03 sollte das erste Spiel in Weißenfels stattfinden.
An diesem Tag ist es unserem Team nicht möglich mit mehr als fünf Spielerinnen anzureisen, da einige Spielerinnen arbeitsbedingt nicht können, verletzt sind oder den Verein bei der Medl-Nacht der Sieger vertreten.

Im Vorfeld der Auslosung hat unser Verein auf das Heimrecht verzichtet. Damit ist gemeint, dass wir das 1.Play Off Spiel als Heimspiel spielen wollten und freiwillig das Heimrecht für ein mögliches drittes Spiel abgeben wollten.
Weiterhin war unser Verein bereit, dass Spiel auf den 19.03 verlegen zu lassen, die Play Offs um eine Woche nach hinten zu verschieben und zudem haben die Dümptener Füchse um eine Vorverlegung der Anstoßzeit gebeten, sodass wenigstens genügend Spielerinnen zur Verfügung gestanden hätten.
Der UHC Sparkasse Weißenfels blieb leider bei dem Termin.

Die Dümptener Füchse 96 e.V. bedauern sehr, dass dieser Schritt bei einem Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft gemacht werden musste.

Das zweite Play-Off Spiel findet am 25.03.2017 um 13 Uhr in der Sporthalle Holzstraße statt. Der UHC Sparkasse Weißenfels führt nun mit 1:0 in der Serie.

Final 4 – Unsere Damen wollen ins Finale

An diesem Wochenende steht das Final 4 in Dessau auf dem Programm.
Die Pokalsaison erreicht ihren Höhepunkt. Den Einzug ins Halbfinale haben auch dieses Jahr unsere Damen geschafft. Dort treffen sie auf den Favoriten aus Weißenfels.
Mit unseren Damen könnt ihr via Livestream mitfiebern:
Hier geht es zum Livestream

Die Trainer unserer Damen standen bei Floorball Deutschland schon Rede und Antwort.

– Kurze persönliche Vorstellung

„Hallo ich bin Ralf Buckermann, Trainer der Damen GF Mannschaft der Dümptener Füchse 96 e.V.. Die Damenmannschaft war zunächst eine Kleinfeldmannschaft und in der Saison 2012/13 entstand daraus die GF Mannschaft, die ich seit Beginn trainiert habe. Im Jahr 2001 habe ich die damalige Jugendmannschaft des Vereins übernommen, die bis 2007 nur hobbymäßig gespielt hat, da es noch keine Liga in NRW gab.“

„Hallo ich bin Kevin Buckermann, Co-Trainer der Damen GF Mannschaft der Dümptener Füchse 96 e.V.. Dies ist nun meine zweite Saison, in der ich in diesem Team aktiv bin. Bei den Füchsen bin ich seit 2008 als Trainer aktiv und habe vorher Jugendmannschaften auf dem KF trainiert. Ich selbst spiele seit 2007 (Gründung der NRW Liga) im Spielbetrieb Floorball.“

– Beschreibt euren Weg zum Stena Line final4 2017 in Dessau (#roadtodessau). Welche Gegner musstet ihr besiegen zur erfolgreichen Qualifikation und wie zufrieden seid ihr mit dem Verlauf des Pokalwettbewerbs?

„Wir sind damit zufrieden, dass wir die Qualifikation für das Stena Line final4 geschafft haben. Unser Ziel war es, dass wir erneut beim Stena Line final4 dabei sein wollten, jedoch weiß man anfangs der Saison natürlich nicht, welche Gegner einen erwarten.
Allerdings haben wir es uns sehr schwer gemacht auf der #roadtodessau. In Münster stand der Gegner hinten stabil und es war sehr schwer ein Tor zu erzielen, da haben wir keinen guten Tag erwischt. Und bei den Devils in Wernigerode hat das junge Team des Gastgebers eine hervorragende Leistung gezeigt und wir haben nervös agiert.“

– Welche Ziele habt ihr euch für das Stena Line final4 2017 in Dessau gesetzt?

„Letztes Jahr wollten wir einfach das Event genießen, da wir zum ersten Mal überhaupt mit einem Team der Füchse dabei waren. Dieses Jahr erwartet uns im Halbfinale direkt der amtierende Pokalsieger, sodass wir der klare Außenseiter sind.
Trotzdem wollen wir versuchen, das Spiel möglichst eng zu gestalten. Schließlich kommen wir nicht nur zur Eventbesichtigung nach Dessau, aber gegen den UHC wird das natürlich sehr schwer. Von daher ist unser Ziel, trotz vieler Verletzungsprobleme in der gesamten Saison schon, unsere bestmöglichste Leistung abzurufen, sodass wir am Ende mit unserem Spiel zufrieden sein können.“

-Glückwunsch, ihr habt euch schon öfters für ein final4 qualifiziert. Was unterscheidet dieses Event vom normalen Ligabetrieb? Welches final4 ist euch in Erinnerung geblieben?

„Dankeschön. Wie bereits vorhin erwähnt, ist es erst unsere zweite Teilnahme am Final4, von daher wird uns wohl das aus dem letzten Jahr in Erinnerung geblieben sein 😉
Das Event unterscheidet sich gegenüber des normalen Ligaspielbetriebes bei den Damen alleine schon bei der Qualifikation. Es gibt leider in der Damenliga nur Regionalligen, so hat man im Pokalwettbewerb die Möglichkeit sich mit anderen Teams zu messen. Bei der Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft sind Grimma und Weißenfels leider gesetzt, sodass man dort ebenfalls immer auf dieselben Teams trifft. Diese Saison konnten wir gegen die Red Devils spielen. Schade, dass wir im Stena Line final4 nicht den Gegner aus Dresden/Heidenau gezogen haben, um nochmals ein neues Team kennen zu lernen. Leider sind auch die Piranhhas nicht dabei.

Besonders ist aber natürlich auch, dass der Damenfloorball bei diesem Event in ganz Floorball Deutschland wahrgenommen wird, dies ist beim Ligaspielbetrieb nicht so der Fall. Wir freuen uns schon erneut ein solches Halbfinale zu spielen.“

(Quelle: http://www.floorball.de/2017/03/stena-line-pokal-vorschau-uhc-weissenfels-vs-duemptener-fuechse/)

Wir drücken unseren Damen am Samstag um 14 Uhr die Daumen.

Nordtour der Füchse nur am zweiten Tag erfolgreich

#12 Jens Kürbis wusste an beiden Tagen zu überzeugen. Zweikampfstark und treffsicher.

Am ersten Tag der Nordtour war die erste Mannschaft der Dümptener Füchse beim Tabellenführer aus Schenefeld zu Gast. Im Hinspiel konnten die Füchse den Blau-Weißen den ersten Punkt der Saison abnehmen. Das Ziel für die Revanche waren natürlich drei Punkte. Damit wäre auch die vorzeitige zweitliga-Meisterschaft der Schenefelder verhindert. Dafür setzten sich ein:

Matthias Böthgen, Lennart Gottwald, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, [C] Kevin Buckermann, Jens Kürbis, Felix Grün, Tim Osterkamp, Joose Penttilä, Marvin Höcker, Jannik Weiß, Raphael Röttges, Martin Plaspohl, [T] Till Reimer, Christopher Rustemeier

Beide Mannschaften fanden gut ins Spiel. Im ersten Drittel konnte aber keine Mannschaft den Ball im gegnerischen Tor unterbringen. Auf dem Spielberichtsbogen verewigte sich nur Daniel Czapelka durch einen Stockschlag, der ihm für zwei Minuten einen Platz auf der Strafbank einbrachte. Die resultierende Überzahl in der 15. Und 16. Spielminute ließen die Füchse ungenutzt.

Auch im zweiten Drittel zeigten die Füchse keine schlechte Leistung, aber einige Unachtsamkeiten gaben den starken Schenefeldern die Gelegenheiten, die sie brauchten, um 2:0 in Führung zu gehen. In der siebten Minute hieß der Torschütze Lasse Schmidt, das zweite Tor in der 16. Minute erzielte Johannes Gebauer auf Zuspiel von Benedikt Friedrich.

Das nüchterne Fazit aus Sicht der Füchse zu diesem Zeitpunkt: Es werden Tore gebraucht. Zahlreiche Chancen wurden bisher vergeben, aber Trainer und Team waren zuversichtlich, dass das Spiel im letzten Abschnitt noch zu drehen sei.

Die Lage der Füchse verschlechterte sich aber weiter, als Raphael Röttges nach sieben Minuten eine Strafe wegen Stockschlags erhielt. Die Unterzahl überstand Dümpten noch schadlos, aber die Unordnung nach dem Ende der zweiminütigen Strafe nutzten die Schleswig-Holsteiner zum 3:0 durch Marius Schwartz (Assist: Sascha Czapelka) nach neun Minuten und 25 Sekunden. Weniger als eine halbe Minute später platze bei den Füchsen endlich der Knoten, als Felix Grün zum 3:1 traf. In der zwölften Minute traf dann Matthias Böthgen zum 3:2, wonach Schenefeld eine Auszeit nahm.
Wenig später musste Jannis Kempkes für zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen. Schenefeld nutzte die Überzahl zum 4:2 durch Johannes Gebauer (Assist: Benedikt Friedrich), geriet in der 16. Minute aber selbst in Unterzahl. Die Füchse verpassten die gute Gelegenheit in Überzahl noch einmal an Schenefeld heranzukommen und mussten in der vorletzten Spielminute auch noch das 5:2 durch Tobias Karnath wegstecken.
In ihrer folgenden Auszeit entschieden die Füchse sich dafür Torhüter Till Reimer gegen einen sechsten Feldspieler auszuwechseln. Diesen Vorteil nutzten sie zwar beim Treffer zum 5:3 durch Kevin Buckermann (Assist: Christopher Rustemeier), die drei Punkte für den Sieg gingen trotzdem an den vorzeitigen Meister der zweiten Liga: Blau-Weiß Schenefeld

Nordtour Tag 2 bzw. Gettorf Seahawks gegen die Füchse hieß es am Sonntag den 05. März.

Nach dem Spiel am Samstag gegen Schenefeld besuchte die Mannschaft gemeinsam das Erstligaspiel des ETV Hamburg gegen den aktuellen Vizemeister aus Lilienthal, bevor sich das Gespann weiter Richtung Norden machte.
Die Nacht verbrachten die Füchse bereits in Gettorf und so ging es nach dem gemeinsam Frühstück zum letzten Auswärtsspiel der Saison gegen den Liganeuling.
Der Kader wurde im Vergleich zum Vortag etwas schmaler, somit wurde innerhalb der zwei Reihen viel rotiert um die bestmögliche Leistung abzurufen.

Auf dem Feld standen:
Matthias Böthgen, Lennart Gottwald, Jannis Kempkes, Jan Niklas Buckermann, [C] Kevin Buckermann, Jens Kürbis, Tim Osterkamp, Marvin Höcker, Jannik Weiß, Raphael Röttges, Martin Plaspohl, [T] Till Reimer, Christopher Rustemeier

Durch die Niederlage gegen Schenefeld ging es für die Mülheimer nur noch um den dritten Platz in der 2. Bundesliga, welchen man sich nun mit zwei Siegen gegen den Tabellenvorletzten sichern wollte.
Zu Beginn konnten die Füchse jedoch nicht überzeugen und so musste in der 4. Spielminute der Führungstreffer für die Hausherren hingenommen werden. Im weiteren Verlauf fanden die Füchse besser ins Spiel konnten jedoch wieder die zahlreichen Torchancen nicht nutzen. In der 18. Spielminute war es dann endlich Kapitän Kevin Buckermann (Assist: Raphael Röttges), welcher die Füchse zurück in die richtige Spur brachte.

Im zweiten Drittel waren die Füchse nicht wieder zu erkennen, die zahlreichen Torchancen wurden nunmehr genutzt und so spielte man sich eine zwischenzeitige sechs-Tore-Führung heraus. Besonders Jan Niklas Buckermann und Jens Kürbis machten den Gastgebern, mit vier und drei Torbeteiligungen in diesem Drittel, das Leben schwer. In die Drittelpause ging die Füchse so mit einer 2:8 Führung.
Während sich die Füchse im letzten Drittel vielleicht zu sicher waren, erspielte sich Gettorf engagiert drei weitere Tore. Aber auch die Füchse trafen durch Matthias Böthgen (Assist: Christoper Rustemeier) und abermals Jan Niklas Buckermann (Assist: Jannis Kempkes) zum Endstand von 5:10.
So ging es als Tabellendritter zurück in die Heimat, wo der Gegner am letzten Spieltag in zwei Wochen, abermals Gettorf heißt.

Triple Sieger – Damenteam verteidigt Westtitel

Bereits zum Dritten mal in Folge verteidigte das Damenteam der Dümptener Füchse in der Regionalliga Damen Großfeld West mit einem 8:1 Sieg gegen den BSV Roxel letzten Samstag den Westmeistertitel. Damit qualifiziert sich die Mannschaft für die Halbfinalspiele der deutschen Meisterschaft. Diese finden im Modus best of three an den letzten beiden März Wochenenden statt. Wann, Wo und gegen wen gespielt wird, wird noch entschieden und demnächst bekannt gegeben.

Zum Spielbeginn sah es allerdings alles andere als nach einem Sieg aus und Münster überraschte mit dem 1:0 Führungstreffer. Nach diesem Hallo wach startete das Füchse Team in der Offensive den Turbo und drehte das Spiel in eine 5:1 Führung nach dem 1. Drittel. Die Treffer erzielten Lena B. (2), Jana, Maren und Madelyn. Die Gäste kamen immer wieder zu Torchancen, blieben jedoch erfolglos. Maren traf im zweiten Drittel erneut zum 6:1. Winona und Lena erhöhten im letzten Drittel auf den 8:1 Endstand.

Mit diesem Sieg wurde jedoch nicht nur das Westmeister Triple geholt, sondern das Spiel diente gleichzeitig als letzter Test vor dem Final Four des Deutschlandpokals. Dieses Event findet vom 10.-12. März in Dessau statt. Dort treffen die Dümptener Füchse am Samstag um 14:00 Uhr auf die starke Konkurrenz aus dem Osten, dem UHC Weißenfels. Sollte die Überraschung gelingen steht am Sonntag um 16 Uhr das Finale gegen den Sieger des 2. Halbfinales die SG Heidenau/Dresden oder den MFBC Grimma an.

Das Damenteam bedankt sich bei allen Fans. Wir hoffen auf eine zahlreiche rot schwarze Unterstützung in Dessau. Wer allerdings die weite Reise in den Osten nicht antreten kann, kann uns aus der Heimat tatkräftig unterstützen und das Spiel im Livestream bei Sportdeutschland TV live verfolgen.

(dme)